Große Meister - Leichte Beute?
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Katalogzettel
| Titel | Große Meister - Leichte Beute? |
| Titelzusatz |
Kriminelle greifen nach der Kunst |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pinzler, Jutta [Regie]
[GND
]
arte [Sendeanstalt] |
| Datum |
2009.02.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Bildende Kunst ; Reportage ; Straftaten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-05837 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Kunstraub hat Hochkonjunktur. Laut Interpol zählt das Geschäft mit geraubter Kunst nach Geldwäsche, Drogen- und Menschenhandel zu den einträglichsten kriminellen Delikten. In Österreich wird pro Tag durchschnittlich ein Kunstwerk gestohlen, in Deutschland sind es sieben. Ermittler des FBI schätzen den jährlichen Schaden weltweit auf rund sechs Milliarden Dollar. Die Aufklärungsquote ist erschreckend niedrig: Rund 80 Prozent aller Kunstraubfälle werden niemals aufgedeckt. Die Kunstwerke bleiben verschollen oder werden von dubiosen Hintermännern verkauft - von den Behörden unbemerkt. In der Dokumentation über "Artnapping" werden sowohl die "Täter", ihre Beweggründe und "Hintermänner", aber vor allem auch die Arbeit der "Aufklärer" dargestellt.