Die Taschenlampe der Herrn Schmidt
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Katalogzettel
| Titel | Die Taschenlampe der Herrn Schmidt |
| Titelzusatz |
Patente und Talente |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
3sat [Sendeanstalt]
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| Datum |
2009.07.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Technik ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
ISO-Image [von-DVD] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-06377 |
Information
Inhalt
[Senderinformation] Das erste Handy war kein Mobiltelefon, sondern eine Daimon-Taschenlampe. 1936 ließ der Erfinder Paul Schmidt aus Köthen "Handy" für eine kleine handliche Lampe als Warenzeichen eintragen. Schon 1896 hatte er in Berlin eine Trockenbatterie entwickelt und schuf so die Voraussetzung, die erste Taschenlampe seiner neu gegründeten Firma Daimon mit Strom versorgen zu können. Beides - Taschenlampen und Batterie- wurden Riesenerfolge und Daimon eine Weltmarke, bis zur Übernahme durch Duracell im Jahre 1983. Nun haben die Gebrüder Opolka aus Solingen die Taschenlampe neu erfunden. Ihre revolutionären LED-Lampen mit ungeheurer Lichtstärkehaben ihre Firma Zweibrüder binnen kurzer Zeit zum Weltmarktführer gemacht. Sie hängten damit sogar die berühmten amerikanischen Maglite-Lampen ab. Der Film von Götz Goebel erzählt die Geschichte einer Lichtquelle,die heute noch jeder braucht, und die seines Erfinders Paul Schmidt, der Dank seiner genialen technischen Fähigkeiten ein Weltunternehmen schuf, aber 1948 in ärmlichen Verhältnissen in Berlin starb.