Ferdinand Starmühlner: Island-Expedition 1955; 2. Teil
Katalogzettel
| Titel | Ferdinand Starmühlner: Island-Expedition 1955; 2. Teil |
| Titelzusatz |
Reykjavik und Hveragerði |
| Spieldauer | 00:23:22 |
| Urheber/innen |
Starmühlner, Ferdinand [Gestaltung]
[GND]
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| Mitwirkende |
Starmühlner, Ferdinand [Moderation]
[GND
]
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| Datum |
1955 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Reykjavik [Aufnahmeort]
Hveragerði [Aufnahmeort] |
| Schlagworte | Wissenschaft und Forschung ; Gesellschaft ; Natur ; Wirtschaft ; Soziales ; Technik ; Handwerk und Gewerbe ; Geologie und Geographie ; Alltag ; Reise ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Island
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
TSO [Tonband auf Spule (ohne Angabe der Spuren)] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 10-01257_b_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Sammlungsgeschichte
Anmerkungen zum Inhalt
Auszug aus einem Forschungsbericht von Ferdinand Starmühlner: "Im Sommer 1955 führte das 1.Zoologische Institut der Universität Wien eine Studienreise zu den heißen Quellen der Insel Island durch. Die Anreise begann in Kopenhagen mit dem dänischen Schiff "Dronning Alexandrine" und führte über die Shetland Inseln und die Far-Oer (Schafinseln) nach Reykjavik, der Hafen- und Hauptstadt Islands.Diese etwa 500.000 Menschen zählende Stadt geht auf die Gründung eines Bauernhofes durch den norwegischen Wikinger Ingolfur Arnarrson zurück. Er nannte den Hof Reykjavik, was zu Deutsch "Rauchbucht" heißt. Der Name ist darauf zurückzuführen, daß in der Umgebung der Stadt zahlreiche heiße Quellen vorkommen, deren Wasserdampf weit über die Bucht sichtbar ist. Reykjavik ist wohl die einzige Stadt der Welt, die "umsonst" geheizt werden kann. Die heißen Quellen wurden nämlich gefaßt und stehen der Heißwasserleitung der Stadt zur Verfügung. Neben Reykjavik gibt es eigentlich nur eine zweite größere Ansiedlung auf der Insel, Akureyri, die Hauptstadt Nordislands. Ansonst weist die Insel hauptsächlich nur einzelne Bauernhöfe auf, die oft weit verstreut und schwer zugänglich im küstennahen Gebiet zu finden sind." (Quelle: http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/EN_6_9_1959_0004.pdf, Zugriff am 16.02.2011)
Art der Aufnahme
Rohmaterial: Ursprünglich war diese Aufnahme wahrscheinlich für eine Veröffentlichung als Radiobeitrag geplant. Diese Aufnahme stellt die erste - noch ungeschnittene - Version dar, von weiteren - bearbeiteten - Versionen ist nichts bekannt.