Das 19, Jahrhundert: Ein neues Genre entsteht
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Paris, Wien, Berlin: Eine kleine Geschichte der Operette
Katalogzettel
| Titel | Das 19, Jahrhundert: Ein neues Genre entsteht |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
arte [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2009.01.25 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Vokalmusik - Operette ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Sprache |
Deutsch |
| Gesamtwerk/Reihe | Paris, Wien, Berlin: Eine kleine Geschichte der Operette |
Information
Inhalt
Im 19. und 20. Jahrhundert haben Frankreich, Österreich und Deutschland eine gemeinsame Kultur der "leichten Muse" vorzuweisen. Die Bedeutung der wichtigsten Operetten-Zentren wechselt zwischen Paris und Wien, zwischen Wien und Berlin.
Jedes Land hat sein eigenes Operettenrepertoire. Doch man kann die Operette auch als europäisches Genre begreifen, denn die meisten großen Erfolge kamen in allen europäischen Hauptstädten zur Aufführung. Im 19. Jahrhundert gab Paris den Ton an, Anfang des 20. Jahrhunderts waren es Wien und Berlin.
Von der Mitte des 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in Frankreich, Deutschland und Österreich eine gemeinsame Vorliebe für "leichte Musik", deren Zentrum sich im Laufe des Jahrhunderts von Paris nach Wien verlagerte. Untrennbar verbunden mit diesem Genre sind die Namen Offenbach, Strauß, Lehár, Reynaldo Hahn und viele andere.
Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte der Operette aus deutsch-französischer Perspektive und beleuchtet dabei den vielfältigen künstlerischen Austausch in einer durch Konflikte und Kriege erschütterten Zeit. Auf der Reise zwischen Frankreich, Österreich und Deutschland schöpft der Film aus deutschen und französischen Film- und Tonarchiven sowie aktuellem Bildmaterial, das durch Ausführungen und Anekdoten von Operettenspezialisten ergänzt wird - Daniel Hirschel und Charles Kálmán für Deutschland, Jean-François Kahn und Robert Pourvoyeur für Frankreich.
Jedes Land hat sein eigenes Operettenrepertoire. Doch man kann die Operette auch als europäisches Genre begreifen, denn die meisten großen Erfolge kamen in allen europäischen Hauptstädten zur Aufführung. Im 19. Jahrhundert gab Paris den Ton an, Anfang des 20. Jahrhunderts waren es Wien und Berlin.
Von der Mitte des 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich in Frankreich, Deutschland und Österreich eine gemeinsame Vorliebe für "leichte Musik", deren Zentrum sich im Laufe des Jahrhunderts von Paris nach Wien verlagerte. Untrennbar verbunden mit diesem Genre sind die Namen Offenbach, Strauß, Lehár, Reynaldo Hahn und viele andere.
Die zweiteilige Dokumentation erzählt die Geschichte der Operette aus deutsch-französischer Perspektive und beleuchtet dabei den vielfältigen künstlerischen Austausch in einer durch Konflikte und Kriege erschütterten Zeit. Auf der Reise zwischen Frankreich, Österreich und Deutschland schöpft der Film aus deutschen und französischen Film- und Tonarchiven sowie aktuellem Bildmaterial, das durch Ausführungen und Anekdoten von Operettenspezialisten ergänzt wird - Daniel Hirschel und Charles Kálmán für Deutschland, Jean-François Kahn und Robert Pourvoyeur für Frankreich.