Felix Ermacora über die ersten Stadien der Neutralitätspolitik und ihre Probleme.
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| Titel | Felix Ermacora über die ersten Stadien der Neutralitätspolitik und ihre Probleme. |
| Titelzusatz |
Neutralitätspolitik - Ermacora |
| Spieldauer | 00:03:09 |
| Urheber/innen |
Ermacora, Felix
[GND]
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| Datum |
1967.10.24 |
| Ort |
Wien
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| Schlagworte | Politik ; Vortrag ; Neutralität ; Staatsvertrag ; Rechtswissenschaften ; Unveröffentlichte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 9-01780_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Felix Ermacora (ÖVP) bei der Diskussionsveranstaltung "Neutralität - Theorie und Praxis" organisiert von der Österreichischen Hochschülerschaft im Rahmen des "Colloquium austriacum 1967". Universität Wien. 24. Oktober 1967. Felix Ermacora (1923-1995), Jurist und Politiker. Die Konvention über die Regelung der Schifffahrt auf der Donau vom 18. August 1948 wurde "Donaukonvention" oder auch "Belgrader Konvention" genannt und wurde am 19. Dezember 1959 von Österreich ratifiziert. Signatarstaaten sind hauptsächlich Donauanrainerstaaten. Österreich war 1960 bis 1994 Mitglied der Europäischen Freihandelszone (EFTA - European Free Trade Association) die durch den Stockholmer Vertrag am 3. Mai 1960 in Kraft trat. Der Atomsperrvertrag, in Kraft seit 1970, ist das wichtigste Instrument der nuklearen Nichtverbreitungspolitik mit 189 Mitgliedsstaaten. Er dient der Verhinderung weiterer Atomwaffenstaaten. Die Nichtatomwaffenstaaten unterwerfen ihre staatlichen Nuklearprogramme der internationalen Kontrolle der internationalen Atomenergiebehörde (IAEO International Atomic and Energy Organisation) und erhalten als Ausgleich den Zugang zur friedlichen Atomtechnologie. Die Atomwaffenstaaten verpflichten sich zum Rüstungsstopp und zum Abbau bestehender Waffenlager.