High Noon [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | High Noon [Ausschnitt] |
| Spieldauer | 00:02:08 |
| Mitwirkende |
Kruder, Peter
[GND
]
Dorfmeister, Richard [GND ] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Elektroakustische Musik ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
|
20. Jahrhundert - 90er Jahre
|
|
| Typ | audio |
| Format |
CD [Compact Disc] |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 88-07926_b01 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
1993 taten sich die aus verschiedenen Wiener Bands kommenden Musiker Peter Kruder und Richard Dorfmeister zusammen und traten, entgegen den Trends, ohne Pseudonym unter ihren eigenen Namen an die Öffentlichkeit.
1994 kam unter ihrem Label „G-Stone“ ihr erstes gleichnamiges Album heraus. Schon dieses brachte Kruder und Dorfmeister großen Erfolg und machte sie zu international begehrten DJ’s, Remixern und Produzenten; das zweite Album, „DJ-Kicks“, folgte 1996, zwei Jahre später „The K&D Sessions“. Zwischen 1996 und 1999 waren sie fast jedes Wochenende in einer anderen europäischen Hauptstadt als DJs zu Gast.
Noch heute produzieren sie unter ihrem eigenen Label, um sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren. So passiert es auch mitunter, dass internationale Pop-Größen von ihnen eine Absage erhalten: Kruder und Dorfmeister bleiben stets bei ihrem eigenen Stil, der konsequent ohne Gesang auskommt und an den sich viele internationale Künstler anlehnen. Unterschiedliche Sounds werden von ihnen entfremdet, remixed oder gesampled. Ihre Stilrichtung reicht von Dub über Funk, Trip Hop, Hip Hop, Drum & Bass bis zu Jazz – in eine Schublade wollen und können Kruder und Dorfmeister nicht gesteckt werden.
1999 begannen sie, getrennt von einander, eigene Projekte zu veröffentlichen.
1994 kam unter ihrem Label „G-Stone“ ihr erstes gleichnamiges Album heraus. Schon dieses brachte Kruder und Dorfmeister großen Erfolg und machte sie zu international begehrten DJ’s, Remixern und Produzenten; das zweite Album, „DJ-Kicks“, folgte 1996, zwei Jahre später „The K&D Sessions“. Zwischen 1996 und 1999 waren sie fast jedes Wochenende in einer anderen europäischen Hauptstadt als DJs zu Gast.
Noch heute produzieren sie unter ihrem eigenen Label, um sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren. So passiert es auch mitunter, dass internationale Pop-Größen von ihnen eine Absage erhalten: Kruder und Dorfmeister bleiben stets bei ihrem eigenen Stil, der konsequent ohne Gesang auskommt und an den sich viele internationale Künstler anlehnen. Unterschiedliche Sounds werden von ihnen entfremdet, remixed oder gesampled. Ihre Stilrichtung reicht von Dub über Funk, Trip Hop, Hip Hop, Drum & Bass bis zu Jazz – in eine Schublade wollen und können Kruder und Dorfmeister nicht gesteckt werden.
1999 begannen sie, getrennt von einander, eigene Projekte zu veröffentlichen.