Todesraten [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Todesraten [Ausschnitt] |
| Titelzusatz |
Hörstück nach zwei Monologen von Elfriede Jelinek |
| Spieldauer | 00:01:57 |
| Urheber/innen |
Neuwirth, Olga [Komponist/in]
[GND]
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| Mitwirkende |
Jelinek, Elfriede
[GND
]
Hoppe, Marianne [Sprecher/in] [GND ] |
| Datum |
1999 |
| Schlagworte | Theater ; Musik ; E-Musik ; Literatur ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 90er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
CD [Compact Disc] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 8-29509_b01 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Olga Neuwirth (geb. 4.8.1968, Graz). Während der Gymnasialzeit lernte Olga Neuwirth Klavier und Trompete, zeigte schon früh Neigung zum Komponieren und nahm im Rahmen des steirischen herbstes an Kompositionsworkshops teil, wo ihre ersten frühen Werke entstanden. Nach Musikstudien in den USA studierte Olga Neuwirth von 1987-1993 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Komposition bei Erich Urbanner und absolvierte den Hochschullehrgang für Elektroakustik bei Dieter Kaufmann und Wilhelm Zobl. Begegnungen mit Adriana Hölszky, Tristan Murail und Luigi Nono brachten der Künstlerin wesentliche Anregungen. Internationale Aufmerksamkeit erregte Olga Neuwirth erstmals mit ihren zwei Kurzopern „Körperliche Veränderungen“ und „Der Wald“ bei den Wiener Festwochen 1991, in Folge ist sie bei nationalen und internationalen Festivals präsent (u. a. Stuttgarter Tage für neue Musik, Darmstädter Ferienkurse, Hörgänge/Wien, Musikbiennale Berlin, Salzburger Festspiele, composer-in residence bei den Luzerner Festwochen). Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet Olga Neuwirth mit der Schriftstellerin Elfriede Jelinek, auf deren Texten Werke wie „Der Wald“ (1991), „Körperliche Veränderungen“ (1991), „Aufenthalt“ (1995), „Todesraten“ (1997) oder „Bählamms Fest“ (1999) basieren.
Musikalisch arbeitet Olga Neuwirth mit einer breiten Palette an Klangphänomenen unter Miteinbeziehung elektroakustischer Techniken.
Musikalisch arbeitet Olga Neuwirth mit einer breiten Palette an Klangphänomenen unter Miteinbeziehung elektroakustischer Techniken.