Bildungsbiografien - Interview mit Marianne Salzberg - 2. Teil
Katalogzettel
| Titel | Bildungsbiografien - Interview mit Marianne Salzberg - 2. Teil |
| Titelzusatz |
Interviews mit Studierenden der Universität Wien 1930 - 1950: Ein Projekt des Institutes für Zeitgeschichte der Universität Wien |
| Spieldauer | 00:09:43 |
| Mitwirkende |
Salzberg, Marianne [Interviewte/r]
Posch, Herbert [Interviewer/in] [GND ] |
| Datum |
2006.02.27 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
New York City [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Bildung ; Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik ; Universität ; Antisemitismus ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Soziales ; Interview ; Chemie ; Zweiter Weltkrieg ; Exil ; Völkermord und Holocaust ; Soziales ; Alltag ; Familie ; Kinder und Jugend ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
Frankreich USA - Vereinigte Staaten von Amerika Österreich Deutschland, Deutsches Reich |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre 20. Jahrhundert - 50er Jahre 20. Jahrhundert - 60er Jahre 21. Jahrhundert - Nullerjahre |
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| Typ | video |
| Format |
VKAMDV [Videokassette, MiniDV] DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, vx-03455_01_k02, vx-03455_01_k01 |
| Medienart | MPG-Videodatei |
Information
Inhalt
Marianne Salzberg erzählt von ihrem Chemiestudium in Wien bis 1938, der Emigration nach Frankreich, ihrem Leben dort und später in den USA, von Erinnerungen an Wien und aus ihrer Kindheit.
Sammlungsgeschichte
Anmerkungen zum Inhalt
Marianne Salzberg (geb. Fuchs) wurde am 20. April 1916 in Wien geboren und besuchte nach der Volksschule das Mädchengymnasium in der Albertgasse in Wien VIII. Nach der Matura studierte sie Chemie und Pharmazie an der Universität Wien. Marianne Salzbergs Vater war bereits in ihrer Kindheit gestorben, ihre Mutter wurde kurz nach dem "Anschluss" nach Minsk deportiert und wurde emordet. Sie emigrierte 1939 nach Frankreich, damit brach auch ihre Bildungslaufbahn ab. In Frankreich wurde sie mehrmals verhaftet, kam aber immer wieder frei. Das Kriegsende erlebte sie in Toulouse. In den USA, wohin sie 1960 gemeinsam mit ihrem Mann auswanderte, arbeitete sie als Bürogehilfin. Zum Zeitpunkt des Interviews 2006 lebte sie in New York.