Oral History Interview mit Hans Sindelar - 2. Teil [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Hans Sindelar - 2. Teil [Ausschnitt] |
| Titelzusatz |
Ehemaliger Wehrmachtssoldat - Antifaschist - Musiker - Handelsvertreter - Immobilienmakler - Trickfilmer - Pensionist |
| Spieldauer | 00:03:18 |
| Mitwirkende |
Sindelar, Hans [Interviewte/r]
Maier, Michael [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2011.08.09 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Unterolberndorf [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik ; Bildung ; Interview ; Alltag ; Militär ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Deutschland, Deutsches Reich Sowjetunion Polen Frankreich Bundesland / Niederösterreich USA - Vereinigte Staaten von Amerika Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland |
| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-01787_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Ausschnitt aus dem interviewprotokoll
das Soldatenleben wurde immer härter und härter, er hat gesehen, dass das über seine Kräfte hinausgeht geht und er für das Soldatentum nicht geschaffen ist, Selbstmordgedanken
Über die Musik hat er zufällig einen Arzt kennengelernt, dieser wollte ihm helfen, er ist dann zu einer Untersuchung in ein Lazarett nach Wien gekommen, zunächst haben die Ärzte ihn für tauglich befunden, erst als er gemeint hat, dass er ja eigentlich gar nicht von der Militärmusik wegkommen möchte, wurde er dann als Zivilist entlassen, er war damals 20 Jahre alt
das Soldatenleben wurde immer härter und härter, er hat gesehen, dass das über seine Kräfte hinausgeht geht und er für das Soldatentum nicht geschaffen ist, Selbstmordgedanken
Über die Musik hat er zufällig einen Arzt kennengelernt, dieser wollte ihm helfen, er ist dann zu einer Untersuchung in ein Lazarett nach Wien gekommen, zunächst haben die Ärzte ihn für tauglich befunden, erst als er gemeint hat, dass er ja eigentlich gar nicht von der Militärmusik wegkommen möchte, wurde er dann als Zivilist entlassen, er war damals 20 Jahre alt