Oral History Interview mit Hans Sindelar - 16. Teil [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Hans Sindelar - 16. Teil [Ausschnitt] |
| Titelzusatz |
Ehemaliger Wehrmachtssoldat - Antifaschist - Musiker - Handelsvertreter - Immobilienmakler - Trickfilmer - Pensionist |
| Spieldauer | 00:06:26 |
| Mitwirkende |
Sindelar, Hans [Interviewte/r]
Maier, Michael [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2011.08.18 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Unterolberndorf [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik ; Bildung ; Interview ; Animationsfilm, Zeichentrickfilm und Trickfilm ; Kindersendung ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Deutschland, Deutsches Reich Sowjetunion Polen Frankreich Bundesland / Niederösterreich USA - Vereinigte Staaten von Amerika Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland |
| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-01801_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Hans Sindelar erzählt von seinen Anfängen beim Film.
00:01:10 Wie er zum Film gekommen ist?
Im Alter von zehn Jahren hat er bei einem Nachbarskind einen 9 mm-Schmalfilmprojektor gesehen, er war davon sehr begeistert, so ist seine große Liebe zum Film entstanden, er hat dann später Filme gesammelt, Kindervorstellungen, vor dem Anschluss hat er sich noch einen Schmalfilmprojektor gekauft, bei der Wehrmacht hat er dann Kinovorstellungen organisiert, nach dem Krieg ist es dann „losgegangen“, Filmklub in der Neubaugasse, KdKÖ, strenges Aufnahmeprozedere, er war dann 15 Jahre in dem Klub und hat zahlreiche Amateurfilme gemacht, erste Auszeichnungen, ihm sind aber die oft unpünktlichen Schauspieler, die er für seine Filme engagiert hat, auf die Nerven gegangen, so dass er auf Trickfilme umgestiegen ist, eigenes Patent für die Herstellung der Figuren, Kugelgelenke und Drahtschlingen, die Figuren waren nur 15-17 cm groß, der erste Trickfilm hieß „Der Puppenmacher“, ein Freund hat ihm dabei geholfen, der Film ist sehr gut angekommen
00:01:10 Wie er zum Film gekommen ist?
Im Alter von zehn Jahren hat er bei einem Nachbarskind einen 9 mm-Schmalfilmprojektor gesehen, er war davon sehr begeistert, so ist seine große Liebe zum Film entstanden, er hat dann später Filme gesammelt, Kindervorstellungen, vor dem Anschluss hat er sich noch einen Schmalfilmprojektor gekauft, bei der Wehrmacht hat er dann Kinovorstellungen organisiert, nach dem Krieg ist es dann „losgegangen“, Filmklub in der Neubaugasse, KdKÖ, strenges Aufnahmeprozedere, er war dann 15 Jahre in dem Klub und hat zahlreiche Amateurfilme gemacht, erste Auszeichnungen, ihm sind aber die oft unpünktlichen Schauspieler, die er für seine Filme engagiert hat, auf die Nerven gegangen, so dass er auf Trickfilme umgestiegen ist, eigenes Patent für die Herstellung der Figuren, Kugelgelenke und Drahtschlingen, die Figuren waren nur 15-17 cm groß, der erste Trickfilm hieß „Der Puppenmacher“, ein Freund hat ihm dabei geholfen, der Film ist sehr gut angekommen