Oral History Interview mit Hermine Pestl - 1. Teil [Ausschnitt 1]
Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Hermine Pestl - 1. Teil [Ausschnitt 1] |
| Titelzusatz |
Kriegskindheit - Opfer von Alkoholismus und Gewalt in der Familie - Hausfrau - Wirtin -Pensionistin |
| Spieldauer | 00:04:18 |
| Mitwirkende |
Pestl, Hermine [Interviewte/r]
Maier, Michael S. [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2011.04.12 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Dürnkrut [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik ; Interview ; Alltag ; Familie ; Frauen ; Kinder und Jugend ; Sucht ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Deutschland, Deutsches Reich Bundesland / Niederösterreich Sowjetunion USA - Vereinigte Staaten von Amerika |
| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-01370_b02_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Auzug aus dem interviewprotokoll
0:36:26 Gewalttätigkeit des Vaters
In dieser Zeit wollte sie von daheim fortlaufen, Kirchtag, die Schwester sollte dort gemäß dem Vater nur mit einem bestimmten Postbeamten tanzen, sie durfte die Mutter und die Schwester zum Kirchtag begleiten, die Schwester hat aber immer mit einem anderen Verehrer von ihr getanzt, als der Vater davon erfahren hat, hat er die Schwester brutal misshandelt, die Kinder haben alle zugesehen, die Mutter hat sich gefreut, sie selbst ist dann dazwischen gegangen, weil sich die Schwester nicht mehr gerührt hat,
0:36:26 Gewalttätigkeit des Vaters
In dieser Zeit wollte sie von daheim fortlaufen, Kirchtag, die Schwester sollte dort gemäß dem Vater nur mit einem bestimmten Postbeamten tanzen, sie durfte die Mutter und die Schwester zum Kirchtag begleiten, die Schwester hat aber immer mit einem anderen Verehrer von ihr getanzt, als der Vater davon erfahren hat, hat er die Schwester brutal misshandelt, die Kinder haben alle zugesehen, die Mutter hat sich gefreut, sie selbst ist dann dazwischen gegangen, weil sich die Schwester nicht mehr gerührt hat,