Oral History Interview mit Johann Brentschun - 2. Teil [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Oral History Interview mit Johann Brentschun - 2. Teil [Ausschnitt] |
| Titelzusatz |
Vertriebener Sloweniendeutscher - Lagerleben in Kärnten - Hilfsarbeiter |
| Spieldauer | 00:04:55 |
| Mitwirkende |
Brentschun, Johann [Interviewte/r]
Dawid, Evelyn [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2010.02.01 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Villach [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Politik Österreich ; Interview ; Alltag ; Familie ; Zweiter Weltkrieg ; Migration ; Exil ; Minderheiten ; Senioren ; Politische Verfolgung ; Ethnie ; Soziales ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Deutschland, Deutsches Reich Jugoslawien Slowenien Bundesland / Kärnten Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland |
| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-00294_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Auszug aus dem Interviewprotokoll
00:35:07 Lagerleben
Aufhof/Feffernitz/Untere Fellach –1946 bis 1960: Alltag (Essen), sanitäre Verhältnisse (Wanzen), Stimmung, Zusammenhalt, viele LagerbewohnerInnen gingen in die USA, da-runter die Freundin (Friedericke Russl), wegen der er 1945 nach Kärnten und nicht in die Steiermark gegangen war. Herr Brentschun entschied sich in Kärnten zu bleiben. Ehefrau: die erste Ehefrau kam aus dem Banat und lebte auch im Lager. LagerbewohnerInnen: verschiedene Nationalitäten, aber keine Unstimmigkeiten. Kontakt zur einheimischen Bevölkerung: anfangs selten („Lagergsindl“), Vorbehalte legten sich nach und nach.
00:35:07 Lagerleben
Aufhof/Feffernitz/Untere Fellach –1946 bis 1960: Alltag (Essen), sanitäre Verhältnisse (Wanzen), Stimmung, Zusammenhalt, viele LagerbewohnerInnen gingen in die USA, da-runter die Freundin (Friedericke Russl), wegen der er 1945 nach Kärnten und nicht in die Steiermark gegangen war. Herr Brentschun entschied sich in Kärnten zu bleiben. Ehefrau: die erste Ehefrau kam aus dem Banat und lebte auch im Lager. LagerbewohnerInnen: verschiedene Nationalitäten, aber keine Unstimmigkeiten. Kontakt zur einheimischen Bevölkerung: anfangs selten („Lagergsindl“), Vorbehalte legten sich nach und nach.