Erklärung des Bundeskanzlers vor dem Nationalrat über Vorfälle in der Bauwirtschaft und anschließende Debatte - "Bauskandal" [Ausschnitt]
Katalogzettel
| Titel | Erklärung des Bundeskanzlers vor dem Nationalrat über Vorfälle in der Bauwirtschaft und anschließende Debatte - "Bauskandal" [Ausschnitt] |
| Spieldauer | 00:00:30 |
| Urheber/innen |
Weikhart, Eduard [Verfasser/in und Vortragende/r]
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| Mitwirkende |
ORF [Produzent]
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| Datum |
1966.11.23 [Sendedatum] |
| Ort |
Wien
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| Schlagworte | Politik Österreich ; Wirtschaft ; Radiosendung-Mitschnitt |
|
20. Jahrhundert - 60er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Sprache |
Deutsch |
| Rechte |
Mit freundlicher Genehmigung: ORF |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 99-66031_b04 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Erklärung des Bundeskanzlers vor dem Nationalrat über Vorfälle in der Bauwirtschaft und anschließende Debatte - "Bauskandal". Wien, Parlament, 23. November 1966.
Eduard Weikhart (1905-1986) war von Dezember 1945 bis 1970 Nationalratsabgeordneter der SPÖ und von 1956 bis 1966 Staatssekretär im Bundesministerium für Handel und Wiederaufbau. Die Westautobahn musste im Februar 1966 wegen Frostschäden und Fahrbahnsenkungen, verursacht durch schlampige Bauweise, gesperrt werden. Es stellte sich heraus, dass Preisabsprachen, Amtsmissbrauch und Beamtenbestechungen im Spiel waren. Im Oktober 1966 wurden 21 Beamte, darunter ein Sektionschef im Bautenministerium, verhaftet. Insgesamt wurde gegen 200 Beamte ermittelt und 80 Personen wurden verhaftet. Jahrelange Prozesse folgten.
Eduard Weikhart (1905-1986) war von Dezember 1945 bis 1970 Nationalratsabgeordneter der SPÖ und von 1956 bis 1966 Staatssekretär im Bundesministerium für Handel und Wiederaufbau. Die Westautobahn musste im Februar 1966 wegen Frostschäden und Fahrbahnsenkungen, verursacht durch schlampige Bauweise, gesperrt werden. Es stellte sich heraus, dass Preisabsprachen, Amtsmissbrauch und Beamtenbestechungen im Spiel waren. Im Oktober 1966 wurden 21 Beamte, darunter ein Sektionschef im Bautenministerium, verhaftet. Insgesamt wurde gegen 200 Beamte ermittelt und 80 Personen wurden verhaftet. Jahrelange Prozesse folgten.