Ein Fall für Resetarits [2012.10.19]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Ein Fall für Resetarits
Katalogzettel
| Titel | Ein Fall für Resetarits [2012.10.19] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Resetarits, Peter [Präsentator/in]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2012.10.19 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Dokumentation ; Justiz und Rechtswesen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09126 |
| Gesamtwerk/Reihe | Ein Fall für Resetarits |
Information
Inhalt
Das nächste Opfer? Anfang des Jahres war die sogenannte „Arsenwitwe“ in aller Munde: Eine Polin, die zwei Männer vergiftet haben soll, um an ihr Vermögen zu kommen. "Ein Fall für Resetarits" hat die Causa aufgedeckt und kontinuierlich weiterverfolgt.
Nun die nächste Wendung: Eine Familie hat mit der Redaktion Kontakt aufgenommen, da sich Frau W., also die "Arsenwitwe", 2007 auch um ihre Großmutter gekümmert hat. Und wie in den beiden anderen Fällen ist auch diese Frau nur wenige Monate später gestorben. Zufall?
Nun die nächste Wendung: Eine Familie hat mit der Redaktion Kontakt aufgenommen, da sich Frau W., also die "Arsenwitwe", 2007 auch um ihre Großmutter gekümmert hat. Und wie in den beiden anderen Fällen ist auch diese Frau nur wenige Monate später gestorben. Zufall?
ABGEBRANNT
Vergangenes Jahr ging der „Doktorwirt“ in Ebenau, Salzburg, in Flammen auf. Ein defekter Kühlschrank hatte das Feuer verursacht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, aber nun droht die betroffene Familie auf dem Schaden sitzenzubleiben.
Flammen und Löschwasser haben große Verwüstungen in dem alten Haus angerichtet, aber die Versicherung will den Schaden nur zum Teil übernehmen. "Ein Fall für Resetarits" hat sich die Ruine angesehen.
Vergangenes Jahr ging der „Doktorwirt“ in Ebenau, Salzburg, in Flammen auf. Ein defekter Kühlschrank hatte das Feuer verursacht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, aber nun droht die betroffene Familie auf dem Schaden sitzenzubleiben.
Flammen und Löschwasser haben große Verwüstungen in dem alten Haus angerichtet, aber die Versicherung will den Schaden nur zum Teil übernehmen. "Ein Fall für Resetarits" hat sich die Ruine angesehen.
DAS ERBE DER MILLIONÄRIN
Sechseinhalb Jahre Haft. Das war das Urteil, das im Fall Natalie M. für versuchten schweren Betrug bereits in zweiter Instanz gesprochen wurde. Als wir zum ersten Mal berichteten, musste die Beschuldigte jeden Tag damit rechnen, verhaftet zu werden.
Zur Vorgeschichte: Die Krankenschwester hatte eine alte, einsame Millionärin betreut. Diese Millionärin hatte Natalie M. angeblich so ins Herz geschlossen, dass sie sie nicht nur adoptieren, sondern ihr auch ihr gesamtes Vermögen hinterlassen wollte. Kaum war die alte Dame tot, wurde Frau M. von einem Freund der alten Dame angezeigt und im späteren Verfahren verurteilt. Monatelang kämpfte die Krankenschwester um eine Wiederaufnahme des Verfahrens.
Dann der Paukenschlag: Dem Antrag wurde stattgegeben, das Verfahren wird neu aufgerollt. Ein ausgesprochen seltenes Ereignis. Ist Natalie M. vielleicht unschuldig? Wird sie am Ende doch noch die Millionen erben?
Sechseinhalb Jahre Haft. Das war das Urteil, das im Fall Natalie M. für versuchten schweren Betrug bereits in zweiter Instanz gesprochen wurde. Als wir zum ersten Mal berichteten, musste die Beschuldigte jeden Tag damit rechnen, verhaftet zu werden.
Zur Vorgeschichte: Die Krankenschwester hatte eine alte, einsame Millionärin betreut. Diese Millionärin hatte Natalie M. angeblich so ins Herz geschlossen, dass sie sie nicht nur adoptieren, sondern ihr auch ihr gesamtes Vermögen hinterlassen wollte. Kaum war die alte Dame tot, wurde Frau M. von einem Freund der alten Dame angezeigt und im späteren Verfahren verurteilt. Monatelang kämpfte die Krankenschwester um eine Wiederaufnahme des Verfahrens.
Dann der Paukenschlag: Dem Antrag wurde stattgegeben, das Verfahren wird neu aufgerollt. Ein ausgesprochen seltenes Ereignis. Ist Natalie M. vielleicht unschuldig? Wird sie am Ende doch noch die Millionen erben?