Pressestunde [2012.10.28] ; Nationalbank-Gouverneur Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Pressestunde
Katalogzettel
| Titel | Pressestunde [2012.10.28] ; Nationalbank-Gouverneur Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Nowotny, Ewald [Interviewte/r]
[GND
]
Föderl-Schmid, Alexandra [Interviewer/in] [GND ] Langpaul, Thomas [Interviewer/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2012.10.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Politik Österreich ; Wirtschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09137 |
| Gesamtwerk/Reihe | Pressestunde |
Information
Inhalt
Beim Brüsseler EU-Gipfel vergangene Woche wurde die geplante EU-Bankenaufsicht verschoben – nicht mit 1. Jänner, sondern erst im Laufe des Jahres 2013 soll diese ihre Arbeit aufnehmen. Wie sieht der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, diese neue Institution, die am Ende alle 6.000 Geldhäuser in den 17 Euroländern kontrollieren soll? Keiner der 23 Spitzenposten der EZB ist mit einer Frau besetzt – deshalb hat das EU-Parlament diese Woche die Entsendung des Luxemburger Notenbankchefs Yves Mersch ins EZB-Direktorium abgelehnt – für Nowotny eine Überraschung? Wie sieht der Gouverneur die derzeitige Lage in den Krisen-Ländern Griechenland, Spanien und Italien? Stichwort: Österreichische Bankenlandschaft – müssen bei systemrelevanten Banken tatsächlich immer die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden? Außerdem: Was hält Nowotny von der Finanztransaktionssteuer und wie stellt er sich die von ihm geforderte Stärkung der politischen Union vor?