Das große Tabu: Darf man Juden kritisieren?
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Katalogzettel
| Titel | Das große Tabu: Darf man Juden kritisieren? |
| Titelzusatz |
Brauchen Jüdinnen und Juden tatsächlich ein neuens Selbstverständnis? |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Köhlmeier, Michael [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Menasse, Peter [Diskutant/in] [GND ] Brauer, Arik [Diskutant/in] [GND ] Schindel, Robert [Diskutant/in] [GND ] Reiter, Margit [Diskutant/in] Lingens, Peter Michael [Diskutant/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2012.11.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Diskussion ; Judentum ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09188 |
| Gesamtwerk/Reihe | Club 2 |
Information
Inhalt
Gegen die Opferrolle, in der sich Juden seiner Meinung nach oft sehen, hat der Autor Peter Menasse die Streitschrift „Rede an uns“ verfasst. Der Essay ist ein Appell an die eigenen Reihen für positives Denken, für Dialogfähigkeit, und damit auch eine Kritik an Juden. Menasse trifft damit einen sensiblen Nerv, den auch schon Günter Grass mit seinem Gedicht, in dem er Israels Iran-Politik kritisierte, getroffen hat.
Benötigen die Jüdinnen und Juden ein Plädoyer für ein anderes Selbstverständnis, reduzieren sie sich selbst tatsächlich zu sehr auf Ihre Opferrolle? Wie ist der Nahost-Konflikt in diesem Zusammenhang zu sehen und darf man Israel, darf man Juden kritisieren?
Benötigen die Jüdinnen und Juden ein Plädoyer für ein anderes Selbstverständnis, reduzieren sie sich selbst tatsächlich zu sehr auf Ihre Opferrolle? Wie ist der Nahost-Konflikt in diesem Zusammenhang zu sehen und darf man Israel, darf man Juden kritisieren?