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Gabriele Sandtner (Pseudonym) erinnert sich an Krampus-Umzüge in Gastein und die Funktion vom Krampus als erzieherisches Druckmittel

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Katalogzettel

Titel Gabriele Sandtner (Pseudonym) erinnert sich an Krampus-Umzüge in Gastein und die Funktion vom Krampus als erzieherisches Druckmittel
Titelzusatz Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Gabriele Sandtner (Pseudonym) (Teil 3)
Spieldauer 00:08:10
Mitwirkende Sandtner, Gabriele [Interviewte/r]
Sacher, Katharina [Interviewer/in]
Österreichische Mediathek [Produzent]
Datum 2013.04.11 [Aufnahmedatum]
Ort Wien [Aufnahmeort]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Kinder und Jugend ; Festakte ; Feiern ; Brauch ; Religion ; Christentum ; römisch - katholische Kirche ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek
20. Jahrhundert - 70er Jahre
20. Jahrhundert - 80er Jahre
20. Jahrhundert - 90er Jahre
21. Jahrhundert - Nullerjahre
21. Jahrhundert - 10er Jahre
Typ audio
Format DFMP3 [Dateiformat: MP3]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, e13-04293_b01_k02
Medienart Mp3-Audiodatei

Information

Inhalt

Gesprächsthemen: Gastein – Gasteinertal – Pongau – Salzburg – Brauch – Brauchtum – Nikolo – Nikolaus – Krampus – „Kramperl“ – Krampuspass – „Rempeln“ – Kindheit – Erziehung – Religion – Christentum – römisch-katholische Kirche
Gabriele Sandtner (Pseudonym), Jahrgang 1978, erzählt von einem „zentralen Element“ ihrer Kindheit, nämlich dem Kramperl bzw. dem Brauch der Gasteiner Krampuspassen. Diese Passen, bestehend aus Krampus, Nikolaus, Engerl und Körberlträger, ziehen von Haus zu Haus, um die Braven zu belohnen und die Bösen zu bestrafen. Wenn sich zwei Krampuspassen treffen, dann kommt es zum sogenannten „Rempeln“, bei dem die Krampusse eine Art Revierkampf andeuten. Für Gabriele Sandtner (Pseudonym) ist der Krampus als Schreckgestalt in ihren Kindheitserinnerungen nicht nur mit viel Angst besetzt, sondern wurde, wie sie in ihren Erzählungen ausführt, darüber hinaus auch noch das ganze Jahr über als erzieherisches Druckmittel eingesetzt.

Sammlungsgeschichte

Sammlung MenschenLeben

Art der Aufnahme

Oral-History-Interview

Lebensgeschichtliches Interview

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