Kreuz und Quer [2013.07.09]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2013.07.09] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Krenn, Barbara [Redaktion]
Cencig, Michael [Gestaltung] Neumüller, Robert [Gestaltung] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.07.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09568 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Vom Ende der Welt bis zum Anfang
Zu Fuß nach Jerusalem
Wo die Welt endet, beginnt der Jerusalemweg. Die drei österreichischen Pilger-Pioniere Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling, die vor drei Jahren als Erste den Jerusalemweg gegangen sind - von Oberösterreich bis in die Heilige Stadt - markieren die gesamte West-Ost-Erstreckung des Pilgerwegs, den sie als solchen begründet haben: von Finisterre, dem "Ende der Welt" im Nordwesten Spaniens, bis nach Jerusalem - insgesamt 6.500km. Im Juni 2011 sind die beiden Polizisten und der ehemalige Abfahrtsweltmeister in Oberösterreich aufgebrochen - am Heiligen Abend sind sie in Betlehem eingetroffen. Ein halbes Jahr zu Fuß unterwegs - ein halbes Jahr, in der die Erkenntnis reifte: "So unterschiedlich die Länder und Menschen auch sind - zu Fuß bist du kein Fremder."
Zu Fuß nach Jerusalem
Wo die Welt endet, beginnt der Jerusalemweg. Die drei österreichischen Pilger-Pioniere Johannes Aschauer, Otto Klär und David Zwilling, die vor drei Jahren als Erste den Jerusalemweg gegangen sind - von Oberösterreich bis in die Heilige Stadt - markieren die gesamte West-Ost-Erstreckung des Pilgerwegs, den sie als solchen begründet haben: von Finisterre, dem "Ende der Welt" im Nordwesten Spaniens, bis nach Jerusalem - insgesamt 6.500km. Im Juni 2011 sind die beiden Polizisten und der ehemalige Abfahrtsweltmeister in Oberösterreich aufgebrochen - am Heiligen Abend sind sie in Betlehem eingetroffen. Ein halbes Jahr zu Fuß unterwegs - ein halbes Jahr, in der die Erkenntnis reifte: "So unterschiedlich die Länder und Menschen auch sind - zu Fuß bist du kein Fremder."
Adam's Peak - Zwischen Himmel und Erde
Es sind immer ganz besondere Orte - Orte voller Geschichten, Legenden und Mythen, die den österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr anziehen. Er besucht sie, erforscht sie und verarbeitet die Eindrücke seiner Reisen in seinen Romanen. Vor kurzem hat er sich nach Sri Lanka aufgemacht, um den Adam's Peak - den heiligen Berg - zu besteigen. Der Adam's Peak nimmt unter den heiligen Bergen der Welt eine Sonderstellung ein. Unzählige Menschen besteigen täglich den 2243 Meter hohen Berg. Buddhisten glauben am Gipfel den Fußabdruck Buddhas, Muslime den Fußabdruck Adams, der nach der Vertreibung aus dem Paradies hier Buße getan haben soll. Hindus sagen, es ist Shivas Berg des Lichts - und Christen glauben, dass der Apostel Thomas am Gipfel des Berges seinen Fußabdruck hinterlassen habe. Diese Fülle an mythischen Gründungslegenden veranlasst Christoph Ransmayr sich intensiver mit dem Berg auseinander zu setzen und so begegnet er, über die vielen Menschen, die mit dem Berg verbunden sind, einem schier endlosen Schatz an Geschichten. In Christoph Ransmayrs neuem Buch "Atlas eines ängstlichen Mannes", das im Herbst erscheint, wird auch eine Geschichte von seinen Erlebnissen und Eindrücken am Adam´s Peak berichten.
Es sind immer ganz besondere Orte - Orte voller Geschichten, Legenden und Mythen, die den österreichische Schriftsteller Christoph Ransmayr anziehen. Er besucht sie, erforscht sie und verarbeitet die Eindrücke seiner Reisen in seinen Romanen. Vor kurzem hat er sich nach Sri Lanka aufgemacht, um den Adam's Peak - den heiligen Berg - zu besteigen. Der Adam's Peak nimmt unter den heiligen Bergen der Welt eine Sonderstellung ein. Unzählige Menschen besteigen täglich den 2243 Meter hohen Berg. Buddhisten glauben am Gipfel den Fußabdruck Buddhas, Muslime den Fußabdruck Adams, der nach der Vertreibung aus dem Paradies hier Buße getan haben soll. Hindus sagen, es ist Shivas Berg des Lichts - und Christen glauben, dass der Apostel Thomas am Gipfel des Berges seinen Fußabdruck hinterlassen habe. Diese Fülle an mythischen Gründungslegenden veranlasst Christoph Ransmayr sich intensiver mit dem Berg auseinander zu setzen und so begegnet er, über die vielen Menschen, die mit dem Berg verbunden sind, einem schier endlosen Schatz an Geschichten. In Christoph Ransmayrs neuem Buch "Atlas eines ängstlichen Mannes", das im Herbst erscheint, wird auch eine Geschichte von seinen Erlebnissen und Eindrücken am Adam´s Peak berichten.