Kreuz und Quer [2013.09.24]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2013.09.24] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
Tatzreiter, Helmut [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.09.24 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09812 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Der Fall Borgia
Inzest, sexuelle Ausschweifungen, Korruption und Brudermord – es gibt kaum eine Todsünde, die dem Borgia-Clan nicht nachgesagt wird. Allen voran Rodrigo Borgia, dem adligen Emporkömmling aus Spanien, dem es 1492 unter dubiosen Umständen gelingt, als Alexander VI. den Papstthron zu besteigen. Der frisch gewählte Kirchenfürst entpuppt sich bald als rücksichtsloser Despot, der nur seine eigenen Interessen verfolgt und vor nichts zurückschreckt, wenn es darum geht seine Macht zu erhalten und auszubauen.
Inzest, sexuelle Ausschweifungen, Korruption und Brudermord – es gibt kaum eine Todsünde, die dem Borgia-Clan nicht nachgesagt wird. Allen voran Rodrigo Borgia, dem adligen Emporkömmling aus Spanien, dem es 1492 unter dubiosen Umständen gelingt, als Alexander VI. den Papstthron zu besteigen. Der frisch gewählte Kirchenfürst entpuppt sich bald als rücksichtsloser Despot, der nur seine eigenen Interessen verfolgt und vor nichts zurückschreckt, wenn es darum geht seine Macht zu erhalten und auszubauen.
Macht und Moral - Wie Politik funktioniert
Wer im Staat herrscht, muss die Gesetze der Moral verletzen. Das schrieb der Florentiner Diplomat und Philosoph Niccoló Machiavelli vor genau 500 Jahren in seinem berühmten Werk „Der Fürst“. Bis heute sind seine Fragen akut: Ist Politik notwendig ein schmutziges Geschäft? Woran soll sie sich orientieren? Ist Erfolg das einzige Kriterium für politisches Handeln und das Ziel, an der Macht zu bleiben? Wie haben wirtschaftliche Sachzwänge und die Macht der Medien die Spielregeln der politischen Inszenierung verändert?
Mit Michael Hofer diskutieren der Journalist und Historiker Peter Huemer, der Politikberater Thomas Hofer sowie die Philosophen Cornelia Klinger (Tübingen/Wien) und Henning Ottmann (München).
Wer im Staat herrscht, muss die Gesetze der Moral verletzen. Das schrieb der Florentiner Diplomat und Philosoph Niccoló Machiavelli vor genau 500 Jahren in seinem berühmten Werk „Der Fürst“. Bis heute sind seine Fragen akut: Ist Politik notwendig ein schmutziges Geschäft? Woran soll sie sich orientieren? Ist Erfolg das einzige Kriterium für politisches Handeln und das Ziel, an der Macht zu bleiben? Wie haben wirtschaftliche Sachzwänge und die Macht der Medien die Spielregeln der politischen Inszenierung verändert?
Mit Michael Hofer diskutieren der Journalist und Historiker Peter Huemer, der Politikberater Thomas Hofer sowie die Philosophen Cornelia Klinger (Tübingen/Wien) und Henning Ottmann (München).