Panorama - Klassiker der Reportage [2013.10.27]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Panorama - Klassiker der Reportage
Katalogzettel
| Titel | Panorama - Klassiker der Reportage [2013.10.27] |
| Titelzusatz |
Nostalgie und wilde Tänze |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Horowitz, Nina [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.10.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09856 |
| Gesamtwerk/Reihe | Panorama - Klassiker der Reportage |
Information
Inhalt
In „Panorama“ geht’s diesmal um „Nostalgie und wilde Tänze“. Walter Pissecker hat sich 1976 mit der Geschichte, der Hochblüte und der Nostalgie-Phase des Boogie beschäftigt. Einem Tanz, der mit den amerikanischen Besatzern nach Österreich gekommen ist. Einem Tanz, der der Musik Beine machte. Wenn die Musik nicht live war, kam sie früher aus der Musicbox. Manfred Deix hat als Kind die Musicbox im Gasthaus seiner Eltern „Zur blauen Weintraube“ in Böheimkirchen so geliebt, weil sie für ihn ein Zeichen für die große, weite Welt war. Er benutzte das „Göttergerät“ jeden Tag, um seine Idole Little Richard und Elvis zu hören. Und er war wahrlich nicht der einzige in Österreich, der von den verchromten Geräten geradezu hypnotisch angezogen war.
Das Team von „Jolly Joker“ hat 1991 eine Reportage über das „La Paloma“ in Barcelona gemacht. Europas größter Tanzpalast für Junggebliebene war aber nicht nur irgendein Vergnügungstempel. Er war eine Institution, in der die agilen Stammgäste jeden Abend ihr Déjà-vu erlebten. So wie Tarzan und Tarzana, die Jahrzehnte lang keinen Abend im „La Paloma“ freiwillig ausgelassen haben.
Das Team von „Jolly Joker“ hat 1991 eine Reportage über das „La Paloma“ in Barcelona gemacht. Europas größter Tanzpalast für Junggebliebene war aber nicht nur irgendein Vergnügungstempel. Er war eine Institution, in der die agilen Stammgäste jeden Abend ihr Déjà-vu erlebten. So wie Tarzan und Tarzana, die Jahrzehnte lang keinen Abend im „La Paloma“ freiwillig ausgelassen haben.