Österreich-Bild [2013.11.17]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Österreich-Bild
Katalogzettel
| Titel | Österreich-Bild [2013.11.17] |
| Titelzusatz |
72 Stunden und 2 Bretter - Skifahren lernen in drei Tage |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
ORF Landesstudio Salzburg [Produzent] |
| Datum |
2013.11.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Portrait ; TV-Mitschnitt |
| Örtliche Einordnung |
Salzburg
|
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09918 |
| Gesamtwerk/Reihe | Österreich-Bild |
Information
Inhalt
Das Österreich-Bild "72 Stunden und 2 Bretter - Skifahren lernen in drei Tagen" am
17. November 2013 zeigt die Probleme, die der Wegfall von Schulskikursen mit sich bringt und wie sich das Ausbleiben der Skiurlauber langfristig auf die heimische Tourismusbranche auswirkt. In nur drei Tagen Skifahren zu lernen und dabei Spaß an der Bewegung in der Natur zu erleben, diesen Anspruch haben sich die österreichischen Skilehrer als Ziel gesetzt. Sie versprechen selbst durchschnittlich begabte Menschen binnen drei Tagen zu ganz passablen Skifahrern auszubilden. Mit zeitgemäßer Methode und modernster Skitechnik wollen sie nicht einfach nur mehr Menschen zum Skifahren bewegen, um die eigenen Arbeitsplätze zu sichern. Vielmehr geht es um die gesamte Zukunft des Wintertourismus und dessen Leistungsfähigkeit als Motor der Salzburger Tourismuswirtschaft.
17. November 2013 zeigt die Probleme, die der Wegfall von Schulskikursen mit sich bringt und wie sich das Ausbleiben der Skiurlauber langfristig auf die heimische Tourismusbranche auswirkt. In nur drei Tagen Skifahren zu lernen und dabei Spaß an der Bewegung in der Natur zu erleben, diesen Anspruch haben sich die österreichischen Skilehrer als Ziel gesetzt. Sie versprechen selbst durchschnittlich begabte Menschen binnen drei Tagen zu ganz passablen Skifahrern auszubilden. Mit zeitgemäßer Methode und modernster Skitechnik wollen sie nicht einfach nur mehr Menschen zum Skifahren bewegen, um die eigenen Arbeitsplätze zu sichern. Vielmehr geht es um die gesamte Zukunft des Wintertourismus und dessen Leistungsfähigkeit als Motor der Salzburger Tourismuswirtschaft.