Kreuz und Quer [2013.12.03]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2013.12.03] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Cencig, Michael [Gestaltung]
Krenn, Barbara [Redaktion] Tatzreiter, Helmut [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.12.03 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Signatur | 12-09978 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Wie das Amen im Gebet
Ein Paar, dessen Kinderwunsch unerfüllt blieb. Eine Unternehmerin, die Privatkonkurs anmelden musste. Ein Mann, der von seiner Frau, nachdem die Kinder groß waren, gesagt bekam, dass sie nicht mit ihm alt werden wollte. Ein evangelischer Priester, der sich mit der Nazivergangenheit seines Vaters und der eigenen Homosexualität auseinandersetzen musste. Ein Bankräuber und Heroindealer, der sein halbes Leben im Gefängnis verbracht hat - um dort zu Gott zu finden und eine Psychoanalyse zu beginnen. Gemeinsam ist diesen sehr unterschiedlichen Geschichten sehr unterschiedlicher Menschen das AMEN - dieses "So sei es", dieses Frieden schließen mit dem Unvollkommenen.
Ein Paar, dessen Kinderwunsch unerfüllt blieb. Eine Unternehmerin, die Privatkonkurs anmelden musste. Ein Mann, der von seiner Frau, nachdem die Kinder groß waren, gesagt bekam, dass sie nicht mit ihm alt werden wollte. Ein evangelischer Priester, der sich mit der Nazivergangenheit seines Vaters und der eigenen Homosexualität auseinandersetzen musste. Ein Bankräuber und Heroindealer, der sein halbes Leben im Gefängnis verbracht hat - um dort zu Gott zu finden und eine Psychoanalyse zu beginnen. Gemeinsam ist diesen sehr unterschiedlichen Geschichten sehr unterschiedlicher Menschen das AMEN - dieses "So sei es", dieses Frieden schließen mit dem Unvollkommenen.
Warum ich kein Christ bin - DISKUSSION
Mit seinem neuen Buch "Warum ich kein Christ bin" hat der renommierte deutsche Philosophiehistoriker Kurt Flasch eine tiefsinnige wie pointierte Religionskritik formuliert. Es geht ihm nicht um den Zustand der Kirchen: Die Lehre des Christentums weckte schon früh seine Zweifel. Mit philosophischen Argumenten und mit Hilfe der historisch-kritischen Forschung zerpflückt Flasch die katholische wie evangelische Theologie von Gott, Erlösung und Gottessohnschaft Jesu - und begründet, warum ihm als "glücklichem Agnostiker" nichts abgeht. Ist das Christentum obsolet geworden? Was hat die christliche Theologie Flaschs Argumentation entgegenzusetzen? Mit Kurt Flasch diskutieren die Schweizer Philosophin Ursula Pia Jauch, der Wiener evangelische Bischof Michael Bünker und der katholische Theologe Wolfgang Beinert aus Regensburg. Die Diskussion leitet Günter Kaindlstorfer.
Mit seinem neuen Buch "Warum ich kein Christ bin" hat der renommierte deutsche Philosophiehistoriker Kurt Flasch eine tiefsinnige wie pointierte Religionskritik formuliert. Es geht ihm nicht um den Zustand der Kirchen: Die Lehre des Christentums weckte schon früh seine Zweifel. Mit philosophischen Argumenten und mit Hilfe der historisch-kritischen Forschung zerpflückt Flasch die katholische wie evangelische Theologie von Gott, Erlösung und Gottessohnschaft Jesu - und begründet, warum ihm als "glücklichem Agnostiker" nichts abgeht. Ist das Christentum obsolet geworden? Was hat die christliche Theologie Flaschs Argumentation entgegenzusetzen? Mit Kurt Flasch diskutieren die Schweizer Philosophin Ursula Pia Jauch, der Wiener evangelische Bischof Michael Bünker und der katholische Theologe Wolfgang Beinert aus Regensburg. Die Diskussion leitet Günter Kaindlstorfer.