Geister die sich scheiden - Richard Strauss und Kurt Weill
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Katalogzettel
| Titel | Geister die sich scheiden - Richard Strauss und Kurt Weill |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Strauss, Richard
[GND
]
Weill, Kurt [GND ] 3sat [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.12.17 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Portrait ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-00501_K01, E52-00501 e52-00501 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
1938 wurde im Rahmen der Reichmusiktage in Düsseldorf die Ausstellung "Entartete Musik" eröffnet. Während Richard Strauss beim Eröffnungskonzert sein "Festliches Präludium" dirigierte, wurde der Komponist Kurt Weill als verfemt angeprangert. Beide waren deutsche Tonkünstler. Beide schufen unvergessliche Werke. Beide hatten großen Einfluss auf Kultur und Gesellschaft. Der passiv politische Richard Strauss komponierte den "Rosenkavalier, Kurt Weill als aktiv politischer Künstler das Gegenstück, "Die Dreigroschenoper".
Die Dokumentation "Geister, die sich scheiden" stellt in diesem Zusammenhang unter anderem die Frage: Welche politische Verantwortung trägt die Kunst - damals wie heute?
Die Dokumentation "Geister, die sich scheiden" stellt in diesem Zusammenhang unter anderem die Frage: Welche politische Verantwortung trägt die Kunst - damals wie heute?