Orientierung [2014.01.26]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Orientierung
Katalogzettel
| Titel | Orientierung [2014.01.26] |
| Titelzusatz |
Das Religionsmagazin |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Riedl-Daser, Christoph [Moderation]
Steidl, Norbert [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.01.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Religion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10054 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Orientierung |
Information
Inhalt
Was denkt das Kirchenvolk? Ergebnisse der Umfrage zu Ehe und Familie
Was katholische Gläubige zu Ehe und Familie denken, das wollte Rom – als Vorbereitung auf zwei Bischofssynoden zum Thema – wissen. In Österreichs Diözesen sind zu dieser „päpstlichen Umfrage“ mehr als 34.000 Antworten eingegangen. Die weitaus „fleißigste Diözese“ war dabei Graz-Seckau: Alleine dort haben sich über 14.000 Menschen beteiligt. Das wohl nicht zuletzt deshalb, weil hier der Fragebogen aus dem Vatikan – an die Bischöfe gerichtet und entsprechend formuliert – in eine leicht verständliche Form übersetzt, ins Internet gestellt und auch in Papierform mit dem diözesanen „Sonntagsblatt“ verteilt wurde. Die „Orientierung“ präsentiert die Ergebnisse und hat mit Umfrage-Teilnehmerinnen und –Teilnehmern gesprochen.
Bericht: Maria Katharina Moser
Ende dunkler Machenschaften? Noch mehr Kontrolle über Vatikanbank
Der Wiener Kardinal als „Banker“? Auch Kardinal Christoph Schönborn selbst war überrascht, so ist zu hören, als er vergangene Woche von Papst Franziskus in die Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank berufen wurde. Ordnung in die Geschäftsgebarung dieser Bank – offiziell unter dem Namen „Istituto per le Opere di Religione“ (kurz: IOR) bekannt – zu bringen, daran wird nun schon seit einigen Jahren gearbeitet. Papst Benedikt setzte wichtige Schritte, unter seinem Nachfolger Franziskus wird nun weiter „aufgeräumt“. Mit Machenschaften, wie sie der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi in seinem Buch „Vatikan AG“ offengelegt hat, soll bald endgültig Schluss sein. Dass man dabei auf dem richtigen Weg zu sein scheint – mit der Schließung von Konten, teils neuem Personal, frischen Regelwerken und engagierten Kommissionen – bestätigt mittlerweile auch der zuständige Expertenausschuss des Europarates.
Bericht: Marcus Marschalek
Nach dem langen Warten: Syrien-Flüchtlinge in Österreich
500 Syrien-Flüchtlinge werde die Republik im Rahmen der „Humanitären Aktion Syrien“ aufnehmen, ließ die Regierung vor etwa einem halben Jahr verlauten. Doch erst 170 Flüchtlinge sind bisher eingetroffen. So auch die christliche Familie Abdo. Sie kam über die Türkei vor etwa zwei Monaten nach Österreich. Einer der Gründe für ihre Aufnahme: Die Familie hat Verwandte, die schon seit längerer Zeit in Österreich leben. Die syrisch-orthodoxe Kirchen in Österreich sowie deren Vertreter Chorepiskopos Emanuel Aydin versuchen, den Neuankömmlingen die ersten Schritte in der Fremde zu erleichtern. Daneben gibt es allerdings auch Flüchtlinge aus Syrien, die – anders als diejenigen aus dem „Kontingent der 500“ – ein ganz normales Asylverfahren hinter sich bringen müssen. Wie etwa Vicken Sarkissian, ein Biochemiker aus der syrischen Stadt Aleppo und Rafi Mhanna, der als Soldat der syrischen Armee in die Hände islamistischer Rebellen fiel und auf abenteuerliche Weise nach Österreich gelangte.
Bericht: Klaus Ther
Was katholische Gläubige zu Ehe und Familie denken, das wollte Rom – als Vorbereitung auf zwei Bischofssynoden zum Thema – wissen. In Österreichs Diözesen sind zu dieser „päpstlichen Umfrage“ mehr als 34.000 Antworten eingegangen. Die weitaus „fleißigste Diözese“ war dabei Graz-Seckau: Alleine dort haben sich über 14.000 Menschen beteiligt. Das wohl nicht zuletzt deshalb, weil hier der Fragebogen aus dem Vatikan – an die Bischöfe gerichtet und entsprechend formuliert – in eine leicht verständliche Form übersetzt, ins Internet gestellt und auch in Papierform mit dem diözesanen „Sonntagsblatt“ verteilt wurde. Die „Orientierung“ präsentiert die Ergebnisse und hat mit Umfrage-Teilnehmerinnen und –Teilnehmern gesprochen.
Bericht: Maria Katharina Moser
Ende dunkler Machenschaften? Noch mehr Kontrolle über Vatikanbank
Der Wiener Kardinal als „Banker“? Auch Kardinal Christoph Schönborn selbst war überrascht, so ist zu hören, als er vergangene Woche von Papst Franziskus in die Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank berufen wurde. Ordnung in die Geschäftsgebarung dieser Bank – offiziell unter dem Namen „Istituto per le Opere di Religione“ (kurz: IOR) bekannt – zu bringen, daran wird nun schon seit einigen Jahren gearbeitet. Papst Benedikt setzte wichtige Schritte, unter seinem Nachfolger Franziskus wird nun weiter „aufgeräumt“. Mit Machenschaften, wie sie der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi in seinem Buch „Vatikan AG“ offengelegt hat, soll bald endgültig Schluss sein. Dass man dabei auf dem richtigen Weg zu sein scheint – mit der Schließung von Konten, teils neuem Personal, frischen Regelwerken und engagierten Kommissionen – bestätigt mittlerweile auch der zuständige Expertenausschuss des Europarates.
Bericht: Marcus Marschalek
Nach dem langen Warten: Syrien-Flüchtlinge in Österreich
500 Syrien-Flüchtlinge werde die Republik im Rahmen der „Humanitären Aktion Syrien“ aufnehmen, ließ die Regierung vor etwa einem halben Jahr verlauten. Doch erst 170 Flüchtlinge sind bisher eingetroffen. So auch die christliche Familie Abdo. Sie kam über die Türkei vor etwa zwei Monaten nach Österreich. Einer der Gründe für ihre Aufnahme: Die Familie hat Verwandte, die schon seit längerer Zeit in Österreich leben. Die syrisch-orthodoxe Kirchen in Österreich sowie deren Vertreter Chorepiskopos Emanuel Aydin versuchen, den Neuankömmlingen die ersten Schritte in der Fremde zu erleichtern. Daneben gibt es allerdings auch Flüchtlinge aus Syrien, die – anders als diejenigen aus dem „Kontingent der 500“ – ein ganz normales Asylverfahren hinter sich bringen müssen. Wie etwa Vicken Sarkissian, ein Biochemiker aus der syrischen Stadt Aleppo und Rafi Mhanna, der als Soldat der syrischen Armee in die Hände islamistischer Rebellen fiel und auf abenteuerliche Weise nach Österreich gelangte.
Bericht: Klaus Ther