Wie wir wurden. Was wir sind - Generation Österreich (4/6) - Es muss sich was ändern: 1977-1985
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Wie wir wurden. Was wir sind - Generation Österreich (4/6) - Es muss sich was ändern: 1977-1985 |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
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| Datum |
2014.01.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Sport ; Geschichtswissenschaft ; Terror ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-00675_K01, E52-00675 e52-00675 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
In Folge 4 wird der Zeitraum von der Mitte der 1970er bis zur Mitte der 1980er Jahre beleuchtet. Mit dem von "Carlos" angeführten Überfall auf die OPEC 1975 und die Geiselnahme danach wurde Österreich zum Schauplatz des internationalen Terrorismus. Zum Beginn der siebziger Jahre gehen Frauen weltweit auf die Straßen um für ein faires Eherecht, die Besserstellung in Gesellschaft und Beruf zu kämpfen. Unter Justizminister Christian Broda wird das Familienrecht zwischen 1975 und 1978 umfassend reformiert. Trotz eines schrecklichen Unfalls, bei dem er schwere Verbrennungen erleidet, wird Niki Lauda bereits kurz darauf zum zweiten Mal Weltmeister in der Formel-1. Durch die Protestbewegung gegen den Bau des Kraftwerks Hainburg erkennen die Österreicher, dass es sich lohnt für eine Sache einzutreten. Daraufhin zieht die Fraktion der "Grünen" ins Parlament ein.