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Zeit im Bild Sendungen [2014.01.29]

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Katalogzettel

Titel Zeit im Bild Sendungen [2014.01.29]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.01.29 [ZiB 2]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10058_03
Medienart DVD

Information

Inhalt

Kritik und Unterstützung für Steuerpaket der Regierung / Fortschritte bei Syrien-Friedensverhandlungen / Schlechter Start der neuen tschechischen Regierung / Missbrauch von Sozialleistungen – Einzelfall oder gängige Praxis?

Kritik und Unterstützung für Steuerpaket der Regierung
Die Bundesregierung hat heute das Steuerpaket beschlossen. Ab März soll es in Kraft treten und dem Budget bis 2018 fünfeinhalb Milliarden Euro zusätzlich bringen. Kritik daran ist nicht nur von der Opposition gekommen, sondern auch auf Regierungsseite von Vertretern von Arbeitnehmern und Wirtschaft. Die Regierung hat daraufhin nachgebessert. Dem ÖVP-Wirtschaftsbund geht das aber nicht weit genug - Kammer-Präsident Leitl spricht von "Etikettenschwindel". Live im Studio: Niko Alm, Nationalratsabgeordneter der NEOS.

Fortschritte bei Syrien-Friedensverhandlungen
Eine Woche nach dem Auftakt der Syrien-Friedens-Konferenz in Genf haben die Konflikt-Parteien vereinbart, auch über die Bildung einer Übergangs-Regierung zu sprechen. Im Klartext heißt das: es soll über das Ende von Machthaber Assad diskutiert werden. Das war bis jetzt für das Regime in Damaskus ein absolutes Tabu.

Schlechter Start der neuen tschechischen Regierung
Nach drei Monaten ohne Führung hat Tschechien wieder eine Regierung. Der nächste Streit zeichnet sich aber schon ab: Präsident und Premier bekriegen sich und ein Milliardär wärmt sich bereits für neue Streitereien auf.

Missbrauch von Sozialleistungen – Einzelfall oder gängige Praxis?
Deutschland befürchtet durch die Öffnung des Arbeitsmarktes für Bulgaren und Rumänen Sozialtourismus. In Österreich bestreitet Sozialminister Hundstorfer, dass es zu Betrug im großen Stil kommen könnte. Die Regeln für staatliche Beihilfen seien strenger als im Nachbarland. Tatsächlich dauert es laut Statistik für legal beschäftigte Ausländer wegen Sprachproblemen und Bürokratie oft Jahre, bis sie an Beihilfen kommen. Doch im Abseits hat sich im baunahen Gewerbe ein System etabliert, das unter anderem auf Sozialbetrug abzielt.

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