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Heimat Fremde Heimat [2014.02.02]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat

Katalogzettel

Titel Heimat Fremde Heimat [2014.02.02]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.02.02 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10064_05
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Heimat, fremde Heimat

Information

Inhalt

Interkultureller Begegnungsraum in Graz
In der Grazer Leechgasse, wo die Diözese Graz-Seckau seit mehr als einem halben Jahrzehnt die Katholische Hochschulgemeinde und das Afro-Asiatische Institut betreibt, hat man sich der interkulturellen Öffnung verschrieben. Mit der Renovierung und dem Umbau des bestehenden Gebäudekomplexes, in dem heute mehr als 170 Studentinnen und Studenten untergebracht sind, hat es auch ein strategisches Umdenken gegeben. Die beiden Institutionen sind verwaltungstechnisch näher zusammengerückt und die strikte Trennung der Studierenden in jeweils eigenen Gebäuden wurde aufgegeben. Damit soll die interkulturelle Kommunikation aller Menschen, die im "Quartier Leech" leben und arbeiten, verstärkt werden. Tatjana Koren berichtet.

Wenn aus Spiel Sucht und Schulden wurden
Glücksspiel kann zu einer krankhaften Sucht und damit zur Existenzbedrohung führen. Laut Statistik gibt es in Österreich derzeit ca. 65.000 Spielsüchtige aus allen Gesellschaftsschichten. Zuwanderer sind davon ebenso betroffen wie alteingesessene Österreicher. In der Reportage von David Hradetzky erzählt der ehemalige Spieler Sino, dass er schon mit 16 Jahren in die Automatenzimmer gelassen wurde und Tausende Euros verloren hat. Spielsucht hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Schuld daran sind schwammige Gesetzesvorlagen und der erleichterte Zugang zum Glücksspiel über Computer und Handy auch für Kinder, meinen die Experten. Für die Spielsüchtigen gibt es mehrere Therapiezentren in Österreich, diese können den Ansturm der Klienten aber kaum bewältigen.

Literat Serafettin Yildiz schreibt jetzt auf Deutsch
Vergangenen Freitag hat der Literat Serafettin Yildiz sein neues Lyrikbuch "Im Süden des Lebens" und den Roman "Beistrich, Aufbruch in eine unbegangene Liebe" im Presseclub Concordia präsentiert. Der aus der Türkei stammende Autor hat in seinen neuen Werken nun den Sprachwechsel vollzogen. Nach 35 Jahren in Österreich verfasst Yildiz seine Texte auf Deutsch. In seinen Werken bleibt er aber seiner Sprachkultur und seinem Geburtsort treu. Mit seinen Metaphern, der Denkweise und der blumigen Sprachführung verleiht er der deutschen Sprache "mediterranes Aroma". Mehmet Akbal hat mit Serafettin Yildiz gesprochen.

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