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Abgeschminkt: Klaus Maria Brandauer

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Titel Abgeschminkt: Klaus Maria Brandauer
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Brandauer, Klaus Maria [GND ]
ZDF Kultur [Sendeanstalt]
Datum 2013.08.25 [Sendedatum]
2014.01.16 [Sendedatum / Wiederholung]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; Drama ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-00842_K01, E52-00842, E52-00635_K01, E52-00635
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

Klaus Maria Brandauer ist einer der wenigen deutschsprachigen Schauspieler, die auch in Hollywood Erfolg hatten. Er erhielt eine Reihe amerikanischer Kritikerpreise und für die Rolle des Baron Blixen-Finecke in "Jenseits von Afrika" eine Oscar-Nominierung. Geboren wurde Brandauer 1943 in der Steiermark als Sohn eines Deutschen und einer Österreicherin. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, bevor er 1963 am Landestheater Tübingen als Claudio in Shakespeares "Maß für Maß debütierte. In den nächsten Jahren spielte Brandauer in Salzburg, Düsseldorf und Wien, wo er 1970 im Theater in der Josefstadt in Fritz Kortners letzter Inszenierung spielte. 1972 wurde Brandauer Mitglied des Burgtheater-Ensembles, spielte aber weiterhin auch auf anderen Bühnen und avancierte zu einem der beliebtesten Schauspieler.
Ab 1971 war Brandauer auch in Kinofilmen zu sehen und schaffte mit der Rolle des Hendrik Höfgen in der Verfilmung des Klaus Mann-Romans "Mephisto" den internationalen Durchbruch. Brandauer spielte in der Folge u.a. in einem James Bond an der Seite von Sean Connery, in "Jenseits von Afrika", in der Verfilmung des John Le Carré Romans "Das Russlandhaus" und in Bernhard Wickis großem Alterswerk "Das Spinnennetz". Neben seinen Filmauftritten setzte Brandauer aber auch seine Arbeit am Theater fort, zuletzt im März 2013 als Krapp in Becketts "Das letzte Band" im Schloss Neuhardenberg, inszeniert von Peter Stein.

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