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Heimat Fremde Heimat [2014.02.16]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat

Katalogzettel

Titel Heimat Fremde Heimat [2014.02.16]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.02.16 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10111_05
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Heimat, fremde Heimat

Information

Inhalt

Integrationsstaatssekretariat abgeschafft, Agenda bleibt
Der ehemalige Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz wurde zum Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten ernannt. Die Agenda der Integration darf er in seinem neuen Ressort weiter behalten. Dadurch wurde aber das entsprechende Staatssekretariat abgeschafft. Ähnlich wie es früher im Innenministerium der Fall war, wurde nun im Außenamt eine neue Sektion für Integration geschaffen. Zu tun gibt es genug: Am 12. Februar hat Kurz den Kindergarten KIWI in der Ziegelofengasse im fünften Wiener Gemeindebezirk besucht. Das zweite kostenlose Kindergartenjahr soll nämlich künftig nur für jene verpflichtend sein, die sprachliche Schwierigkeiten haben, so Kurz. Vergangene Woche traf der Minister Vertreter von Migrantenmedien. Dass dabei auch Kritik laut wurde, kam wenig überraschend.

Füreinander da - wenn Einheimische, Migranten und Flüchtlinge zusammenleben
1995 zeigte eine "Heimat Fremde Heimat"-Reportage, wie die südsteirische Pädagogin Erika Wabl-Sonnleitner ihr Haus für kurdische Flüchtlinge öffnete und ihnen half, Unterkunft und Arbeit zu finden. 19 Jahre später betreut Erika Wabl-Sonnleitner die Frauen dieser Familien in der Leibnitzer Frauenberatungsstelle "Freiraum" weiter. Cengiz Elmas ist einer jener Kurden, der durch die Hilfe von Erika Wabl-Sonnleitner und ihrem Mann, dem Expolitiker Andreas Wabl, in Österreich Fuß fassen konnten. Jetzt sind sie gemeinsam praktisch rund um die Uhr für die Asylwerber in der kleinen Gemeinde Straß da.

"Sprungbrett" - Im Mittelpunkt steht das Mädchen
Berufsorientierung, Lehrstellensuche und die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Mann und Frau sind zentrale Themen der Mädchenberatungsstelle "Sprungbrett". Junge Frauen von zwölf bis 21 Jahren finden in der Einrichtung Unterstützung und Beratung in allen Lebenslagen. Einen besonderen Fokus legen die Mitarbeiterinnen auf die Ausweitung des Berufswahlspektrums. Dabei sollen die betreuten Mädchen dazu ermutigt werden, auch handwerklich-technische Berufe zu erlernen.

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