Hohes Haus [2014.02.23]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2014.02.23] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pawlicki, Patricia [Moderation]
Zakostelsky, Andreas [Interviewte/r] [GND ] Dittlbacher, Fritz [Redaktion] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.02.23 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10143_02 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
Die Hypo-Aufarbeitung
Wie hoch der Schaden aus dem Hypodesaster letztlich sein wird, kann derzeit nicht gesagt werden. Fest steht nur, dass es einen ökonomischen und einen nicht in Ziffern zu fassenden politischen Schaden gibt. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen zu halten, gibt es Forderungen, den Kärntner Zukunftsfonds zur Schadenstilgung heranzuziehen. Das wollen die Kärntner verhindern. Und zur Erforschung der politischen Schadensursachen fordern die Oppositionsparteien die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Den wollen SPÖ und ÖVP verhindern. Claus Bruckmann und Mischa Klonfar berichten.
Gast im Studio ist der Vorsitzende des Finanzausschusses, Andreas Zakostelsky, ÖVP
Die Geldgeber-Troika
Die EU will langfristig das Krisenmanagement für gestrauchelte Länder wieder unter dem alleinigen Schirm
der Gemeinschaft bringen. Die „Geldgebertroika“ bestehend aus Vertretern von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds soll nicht ewig weitergeführt werden. Zumal das EU-Parlament in einem Bericht mit der Troika hart ins Gericht geht. Cornelia Primosch aus Brüssel
Die Wohn-Träume
Leistbares Wohnen, das war eines der zentralen Wahlkampfversprechen. Im Regierungsprogramm ist die Schaffung von mehr Wohnungen ein prioritäres Ziel. Pro Jahr sollen 48 000 neue Wohnungen geschaffen werden. Experten halten das für unrealistisch berichtet Dagmar Wohlfahrt.
Wie hoch der Schaden aus dem Hypodesaster letztlich sein wird, kann derzeit nicht gesagt werden. Fest steht nur, dass es einen ökonomischen und einen nicht in Ziffern zu fassenden politischen Schaden gibt. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen zu halten, gibt es Forderungen, den Kärntner Zukunftsfonds zur Schadenstilgung heranzuziehen. Das wollen die Kärntner verhindern. Und zur Erforschung der politischen Schadensursachen fordern die Oppositionsparteien die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Den wollen SPÖ und ÖVP verhindern. Claus Bruckmann und Mischa Klonfar berichten.
Gast im Studio ist der Vorsitzende des Finanzausschusses, Andreas Zakostelsky, ÖVP
Die Geldgeber-Troika
Die EU will langfristig das Krisenmanagement für gestrauchelte Länder wieder unter dem alleinigen Schirm
der Gemeinschaft bringen. Die „Geldgebertroika“ bestehend aus Vertretern von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds soll nicht ewig weitergeführt werden. Zumal das EU-Parlament in einem Bericht mit der Troika hart ins Gericht geht. Cornelia Primosch aus Brüssel
Die Wohn-Träume
Leistbares Wohnen, das war eines der zentralen Wahlkampfversprechen. Im Regierungsprogramm ist die Schaffung von mehr Wohnungen ein prioritäres Ziel. Pro Jahr sollen 48 000 neue Wohnungen geschaffen werden. Experten halten das für unrealistisch berichtet Dagmar Wohlfahrt.