zurück

Navigation

Suchen

Hohes Haus [2014.03.02]

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2014.03.02]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
Löw, Raimund [Interviewte/r] [GND ]
Dittlbacher, Fritz [Redaktion] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.03.02 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10150_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Auf neuen Wegen
Die Bundesgeschäftsführerin der SPÖ, Laura Rudas, hat diese Woche überraschend bekanntgeben, dass sie alle ihre politischen Ämter aufgeben wird und ab Juni ein Studium an der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien aufnehmen wird. Claus Bruckmann blickt auf eine Polit-Karriere, die mit 23 Jahren begann und mit 33 Jahren endet.

Auf neuen Schienen
Das Europaparlament in Straßburg hat diese Woche ein umfangreiches Eisenbahnpaket mit weiterer Liberalisierung und einer Stärkung des Wettbewerbs beschlossen. Ziel ist die Verbesserung des nationalen Eisenbahnverkehrs durch einen fairen Zugang zur Bahninfrastruktur für alle Betreiber. Derzeit gibt es im EU-Raum sieben verschiedene Spurweiten. Kritiker bemängeln, dass die bisherige Quersubventionierung vom Güter- zum Personenverkehr erschwert wird. Cornelia Primosch berichtet aus Straßburg.

Auf neuen Seiten
Nirgendwo wird stärker über unsere Zukunft entschieden als in Brüssel. Staats- und Regierungschefs pokern um Notkredite, Bankenaufsicht und Staatsschulden. ORF-Korrespondent Raimund Löw hat gemeinsam mit der Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung ein Buch geschrieben. Darin zeigen die beiden Autoren anhand bislang streng geheimer Protokolle, wie Merkel, Hollande, Cameron, Faymann und Co. bei Krisensitzungen miteinander umgehen und nationale Interessen gegeneinander ausspielen. Peter Fritz war bei der Buchpräsentation in Berlin dabei.
Dazu im Studio: ORF-Brüssel Korrespondent Raimund Löw

Auf neuen Plätzen
In Österreich gibt es zu wenig Betreuungsplätze für die ganz Kleinen, die Ein- bis Dreijährigen. Die neue Familienministerin, Sophie Karmasin, hat jetzt 350 Millionen Euro zum Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen in Aussicht gestellt. Doch den Familiensprecherinnen der Opposition ist das zu wenig: sie wollen einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und bundesweit einheitliche Qualitätsstandards. Bettina Tasser hat mit Betroffenen gesprochen.

Download


Metadaten
Mediathek Logo