Zeit im Bild Sendungen [2014.03.06]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2014.03.06] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Mitterlehner, Reinhold [Interviewte/r]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.03.06 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10156_03 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
Kalter Krieg auf der Krim
Nachdem das Parlament der autonomen ukrainischen Halbinsel Krim heute am Vormittag für eine Abspaltung von der Ukraine votiert hat, sieht die von der Ukraine nicht anerkannte Krim-Regierung die Halbinsel bereits als von der Ukraine getrennt an. Die EU hat daher jetzt am Abend beschlossen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Auch die USA machen derzeit ernst mit den Drohungen gegen Russland und die Ukraine. US-Präsident Barack Obama hat ebenso Sanktionen angekündigt. Ausgewählte Russen und Ukrainer dürfen nicht mehr in die USA einreisen.
Die ZiB2 ist aus diesem aktuellen Anlass heute verlängert und plant Live-Schaltungen auf die Krim, nach Moskau, Brüssel und Washington. Live im ZiB2-Studio ist Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Er spricht über mögliche Folgen der angekündigten Sanktionen.
Strasser-Prozess: Gericht sichtet Videos
Am heutigen zweiten Prozesstag im zweiten Strasser-Prozess wurden vor allem jene heimlich aufgenommenen Videos vorgeführt, die Strasser in Schwierigkeiten gebracht hatten. Nachdem der oberste Gerichtshof das Urteil -vier Jahre Haft - wegen eines Formalfehlers aufgehoben hat, versucht die Staatsanwaltschaft nun zu beweisen, dass Strasser für ein konkretes Amtsgeschäft Bestechungsgeld genommen hätte. Der frühere Europaabgeordnete bleibt allerdings bei seiner Verteidigung, er hätte nur allgemeine Beratungen angeboten und nichts Unrechtes getan.
Brustkrebs-Screening droht zum Flop zu werden
Seit Anfang des Jahres läuft in Österreich das sogenannte Nationale Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, kurz Brustkrebs-Screening. Das heißt, monatlich werden Frauen zwischen 45 und 68 Jahren zu einer kostenfreien Mammographie eingeladen. Das Gesundheitsministerium will so die Zahl der Brustkrebs-Todesfälle in Österreich zu senken. Allerdings haben wurde das Angebot bisher nur sehr zögerlich angenommen. Ärzte sprechen bereits von einem programmierten Flop.
Nachdem das Parlament der autonomen ukrainischen Halbinsel Krim heute am Vormittag für eine Abspaltung von der Ukraine votiert hat, sieht die von der Ukraine nicht anerkannte Krim-Regierung die Halbinsel bereits als von der Ukraine getrennt an. Die EU hat daher jetzt am Abend beschlossen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Auch die USA machen derzeit ernst mit den Drohungen gegen Russland und die Ukraine. US-Präsident Barack Obama hat ebenso Sanktionen angekündigt. Ausgewählte Russen und Ukrainer dürfen nicht mehr in die USA einreisen.
Die ZiB2 ist aus diesem aktuellen Anlass heute verlängert und plant Live-Schaltungen auf die Krim, nach Moskau, Brüssel und Washington. Live im ZiB2-Studio ist Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Er spricht über mögliche Folgen der angekündigten Sanktionen.
Strasser-Prozess: Gericht sichtet Videos
Am heutigen zweiten Prozesstag im zweiten Strasser-Prozess wurden vor allem jene heimlich aufgenommenen Videos vorgeführt, die Strasser in Schwierigkeiten gebracht hatten. Nachdem der oberste Gerichtshof das Urteil -vier Jahre Haft - wegen eines Formalfehlers aufgehoben hat, versucht die Staatsanwaltschaft nun zu beweisen, dass Strasser für ein konkretes Amtsgeschäft Bestechungsgeld genommen hätte. Der frühere Europaabgeordnete bleibt allerdings bei seiner Verteidigung, er hätte nur allgemeine Beratungen angeboten und nichts Unrechtes getan.
Brustkrebs-Screening droht zum Flop zu werden
Seit Anfang des Jahres läuft in Österreich das sogenannte Nationale Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, kurz Brustkrebs-Screening. Das heißt, monatlich werden Frauen zwischen 45 und 68 Jahren zu einer kostenfreien Mammographie eingeladen. Das Gesundheitsministerium will so die Zahl der Brustkrebs-Todesfälle in Österreich zu senken. Allerdings haben wurde das Angebot bisher nur sehr zögerlich angenommen. Ärzte sprechen bereits von einem programmierten Flop.