Heimat Fremde Heimat [2014.03.30]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2014.03.30] |
| Titelzusatz |
Muslimische Alltagspraxis, Nouruz und Afrika! Afrika! |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.03.30 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10199_05 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
"Muslimische Alltagspraxis in Österreich" - Aktuelle Studie
Laut Statistik Austria leben in Österreich mehr als 500.000 Musliminnen und Muslime. Die Hälfte davon ist im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft. Dass sie aber keine homogene Gruppe sind, zeigt auch eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung unter dem Titel "Muslimische Alltagspraxis in Österreich" vom Institut für Islamische Studien der Universität Wien. Die Ergebnisse widersprechen dem pauschalisierten und klischeehaften Bild über die Muslime in Österreich. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
Das persische Neujahrsfest "Nouruz"
Mehr als ein Drittel der 13.000 Personen mit iranischer Herkunft, die in Österreich leben, sind Akademiker. Einer der wichtigsten Gründe, warum sie nach ihrem Studium hierbleiben, hat mit dem politischen System im Iran zu tun. Die wichtigsten iranischen Traditionen werden auch in Österreich gepflegt - wie das Neujahrs- und Frühlingsfest "Nouruz" rund um den 21. März. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
"Afrika! Afrika!" - Bilanz einer Show
Anfang März fand die letzte "Afrika! Afrika!"-Show in Wien statt. Initiator André Heller hat als künstlerischer Leiter die Veranstaltung neu aufgelegt, um einerseits der Faszination des Kontinents und seiner Diaspora gerecht zu werden, andererseits aber auch, um schwarzen Künstlerinnen und Künstlern erneut eine Chance auf Bekanntheit und Erfolg zu geben. Das Ergebnis: "Afrika! Afrika!" war ein immenser Publikumserfolg. Grundlage dafür war das perfekte Zusammenspiel der 80 Künstler/innen und Mitarbeiter/innen aus mehr als 17 Ländern, die es schaffen, kulturelle Barrieren zu überwinden und ein gemeinsames und einzigartiges Werk über die Bühne gehen zu lassen. David Hradetzky hat sich mit den Künstlerinnen und Künstlern getroffen.
Laut Statistik Austria leben in Österreich mehr als 500.000 Musliminnen und Muslime. Die Hälfte davon ist im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft. Dass sie aber keine homogene Gruppe sind, zeigt auch eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung unter dem Titel "Muslimische Alltagspraxis in Österreich" vom Institut für Islamische Studien der Universität Wien. Die Ergebnisse widersprechen dem pauschalisierten und klischeehaften Bild über die Muslime in Österreich. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
Das persische Neujahrsfest "Nouruz"
Mehr als ein Drittel der 13.000 Personen mit iranischer Herkunft, die in Österreich leben, sind Akademiker. Einer der wichtigsten Gründe, warum sie nach ihrem Studium hierbleiben, hat mit dem politischen System im Iran zu tun. Die wichtigsten iranischen Traditionen werden auch in Österreich gepflegt - wie das Neujahrs- und Frühlingsfest "Nouruz" rund um den 21. März. Ein Beitrag von Mehmet Akbal.
"Afrika! Afrika!" - Bilanz einer Show
Anfang März fand die letzte "Afrika! Afrika!"-Show in Wien statt. Initiator André Heller hat als künstlerischer Leiter die Veranstaltung neu aufgelegt, um einerseits der Faszination des Kontinents und seiner Diaspora gerecht zu werden, andererseits aber auch, um schwarzen Künstlerinnen und Künstlern erneut eine Chance auf Bekanntheit und Erfolg zu geben. Das Ergebnis: "Afrika! Afrika!" war ein immenser Publikumserfolg. Grundlage dafür war das perfekte Zusammenspiel der 80 Künstler/innen und Mitarbeiter/innen aus mehr als 17 Ländern, die es schaffen, kulturelle Barrieren zu überwinden und ein gemeinsames und einzigartiges Werk über die Bühne gehen zu lassen. David Hradetzky hat sich mit den Künstlerinnen und Künstlern getroffen.