Zeit im Bild Sendungen [2014.04.02]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2014.04.02] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Essl, Karlheinz [Interviewte/r]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.04.02 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10204_03 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
Essl zur Zukunft von bauMax und seiner Kunstsammlung
Die Kunstsammlung von bauMax-Gründer Karlheinz Essl soll erhalten bleiben. Die Republik wird die Sammlung aber nicht kaufen. Essl habe sein Angebot zurückgezogen, hieß es nach dem heutigen Runden Tisch zur Situation der angeschlagenen Baumarktkette. Karlheinz Essl ist heute Gast in der ZIB 2.
Der Staat als Geburtshelfer?
Die Österreicher wollen Kinder, bekommen aber zu wenig. Die Regierung will gegensteuern und das Land überhaupt familienfreundlicher machen. Aber wie - und ist das ihre Aufgabe?
Sehnsüchtige Blicke Richtung Russland
Warum die Bewohner der Ostukraine mit Kiew unzufrieden sind und lieber heute als morgen bei Russland wären. In der ZIB 2 eine Reportage.
Rufe nach mehr Härte gegen Verkehrssünder
Im ersten Quartal hat es in Österreich nach vorläufigen Zahlen bereits 112 Verkehrstote gegeben. Experten diskutieren über strengere Strafen und mehr Delikte im Vormerksystem.
Die Kunstsammlung von bauMax-Gründer Karlheinz Essl soll erhalten bleiben. Die Republik wird die Sammlung aber nicht kaufen. Essl habe sein Angebot zurückgezogen, hieß es nach dem heutigen Runden Tisch zur Situation der angeschlagenen Baumarktkette. Karlheinz Essl ist heute Gast in der ZIB 2.
Der Staat als Geburtshelfer?
Die Österreicher wollen Kinder, bekommen aber zu wenig. Die Regierung will gegensteuern und das Land überhaupt familienfreundlicher machen. Aber wie - und ist das ihre Aufgabe?
Sehnsüchtige Blicke Richtung Russland
Warum die Bewohner der Ostukraine mit Kiew unzufrieden sind und lieber heute als morgen bei Russland wären. In der ZIB 2 eine Reportage.
Rufe nach mehr Härte gegen Verkehrssünder
Im ersten Quartal hat es in Österreich nach vorläufigen Zahlen bereits 112 Verkehrstote gegeben. Experten diskutieren über strengere Strafen und mehr Delikte im Vormerksystem.