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Zeit im Bild Sendungen [2014.04.10]

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Katalogzettel

Titel Zeit im Bild Sendungen [2014.04.10]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Filzmaier, Peter [Interviewte/r] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.04.10 [ZiB 2]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10263_03
Medienart DVD

Information

Inhalt

Kandidaten-Liste für EU-Wahl de facto fix
Der EU-Wahlkampf hat noch nicht einmal richtig begonnen, trotzdem war er schon einigermaßen turbulent. Bisher ist es allerdings eher um innerparteiliche Verwicklungen gegangen, vor allem bei der Erstellung der EU-Wahllisten. Jetzt sind Spitzenkandidaten der Parteien de facto fix, auch wenn sie - rein rechtlich - erst morgen eingereicht werden müssen und daher theoretisch noch geändert werden könnten.
Dazu live im ZIB2-Studio: Politologe Peter Filzmaier, er analysiert die Ausgangslage rund sechs Wochen vor der EU-Wahl.

Die Aufarbeitung der Causa Hypo dürfte noch Jahre dauern
Die Hypo Alpe Adria sorgt auch heute wieder für Schlagzeilen: Die Bank hat die Zahlen für das Jahr 2013 auf den Tisch gelegt. Und der Verlust beträgt unglaubliche 2,7 Milliarden Euro. Die nicht wirklich überraschenden Zahlen werfen einmal mehr die Frage auf, wer für das Desaster rund um die Hypo verantwortlich ist. Juristisch werden die dubiosen Vorgänge um die Bank schon seit einiger Zeit aufgearbeitet, die politische Aufarbeitung steht allerdings noch bevor.

Sozialdienst oder Hausarrest für Berlusconi?
Hausarrest oder gemeinnützige Arbeit - das sind die Optionen für den Milliardär und Ex-Premier Silvio Berlusconi. Er ist wegen Steuerhinterziehung verurteilt, alle Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft. Ins Gefängnis muss er nicht, dafür ist er zu alt. Ein Gericht in Mailand prüft zur Stunde seinen Fall und wird in den kommenden Tagen festlegen, wie Berlusconi seine Strafe abbüßen muss.

Protest gegen den gewaltsamen Tod einer jungen Journalistin in Ägypten
Das Internationale Komitee zum Schutz von Journalisten schätzt Ägypten als das drittgefährlichste Land für Journalisten weltweit ein. Das letzte Opfer ist eine 22jährige Reporterin einer ägyptischen Tageszeitung. Die Frau wurde erschossen, während sie von einer Demonstration in Kairo berichtete.

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