Hohes Haus [2014.04.13]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2014.04.13] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pawlicki, Patricia [Moderation]
Schultes, Hermann [Interviewte/r] Dittlbacher, Fritz [Redaktion] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.04.13 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10269_02 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
Programm-Ankündigung
Diese Woche hat Landwirtschaftsminister Rupprechter das Programm zur ländlichen Entwicklung von 2015 bis 2020 nach Brüssel geschickt. Darin enthalten sind unter anderem Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete, für biologische Landwirtschaft und Umweltmaßnahmen. Ein Paket, bei dem aber alle den Gürtel enger schnallen müssen, sagt der Minister. Ein ungerechtes Förderprogramm, sagen Kritiker. Michael Klonfar berichtet.
Gast im Studio ist Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes
Rechts-Draußen
Zuletzt hatte es Andreas Mölzer sogar für seine eigene Partei übertrieben. Erst vor wenigen Wochen wurde der Rechtsaußen als EU-Spitzenkandidat vorgestellt, jetzt spielt er in der Partei überhaupt keine Rolle mehr. Wegen untragbarer Äußerungen verabschiedet sich die FPÖ von Mölzer und nominierte Generalsekretär Harald Vilimsky als alleinigen Spitzenkandidaten. Claus Bruckmann über die Wahlchancen der Freiheitlichen bei der EU-Wahl.
Zukunfts-Fragen
Die EU-Krise ist wirtschaftlich überwunden, politisch könnten aber die kommenden fünf Jahre sehr kritisch werden, denn Austrittsbefürworter sowie rechtsextreme und EU-kritische Gruppierungen gewinnen an Zulauf, sagte EU-Ratspräsident Hermann van Rompuy diese Woche in Wien. Auch zur Ukraine-Krise sowie zum Freihandelsabkommen mit den USA nahm van Rompuy in Wien Stellung. Dagmar Wohlfahrt berichtet.
EU-phorisch
Gemessen an seiner Landesgröße ist Estland eines der kleinsten EU-Länder, gemessen an der Begeisterung seiner Bevölkerung für die Europäische Union ist Estland aber ganz groß. Das hat nicht zuletzt auch mit seinem östlichen Nachbarn Russland zu tun - und die jüngsten Ereignisse in der Ukraine verstärken diese Bindung der Esten an die EU. Christian Stöger war für uns im Baltikum.
Diese Woche hat Landwirtschaftsminister Rupprechter das Programm zur ländlichen Entwicklung von 2015 bis 2020 nach Brüssel geschickt. Darin enthalten sind unter anderem Ausgleichszahlungen für benachteiligte Gebiete, für biologische Landwirtschaft und Umweltmaßnahmen. Ein Paket, bei dem aber alle den Gürtel enger schnallen müssen, sagt der Minister. Ein ungerechtes Förderprogramm, sagen Kritiker. Michael Klonfar berichtet.
Gast im Studio ist Landwirtschaftskammerpräsident Hermann Schultes
Rechts-Draußen
Zuletzt hatte es Andreas Mölzer sogar für seine eigene Partei übertrieben. Erst vor wenigen Wochen wurde der Rechtsaußen als EU-Spitzenkandidat vorgestellt, jetzt spielt er in der Partei überhaupt keine Rolle mehr. Wegen untragbarer Äußerungen verabschiedet sich die FPÖ von Mölzer und nominierte Generalsekretär Harald Vilimsky als alleinigen Spitzenkandidaten. Claus Bruckmann über die Wahlchancen der Freiheitlichen bei der EU-Wahl.
Zukunfts-Fragen
Die EU-Krise ist wirtschaftlich überwunden, politisch könnten aber die kommenden fünf Jahre sehr kritisch werden, denn Austrittsbefürworter sowie rechtsextreme und EU-kritische Gruppierungen gewinnen an Zulauf, sagte EU-Ratspräsident Hermann van Rompuy diese Woche in Wien. Auch zur Ukraine-Krise sowie zum Freihandelsabkommen mit den USA nahm van Rompuy in Wien Stellung. Dagmar Wohlfahrt berichtet.
EU-phorisch
Gemessen an seiner Landesgröße ist Estland eines der kleinsten EU-Länder, gemessen an der Begeisterung seiner Bevölkerung für die Europäische Union ist Estland aber ganz groß. Das hat nicht zuletzt auch mit seinem östlichen Nachbarn Russland zu tun - und die jüngsten Ereignisse in der Ukraine verstärken diese Bindung der Esten an die EU. Christian Stöger war für uns im Baltikum.