Kreuz und Quer [2014.04.29]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2014.04.29] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
Krenn, Barbara [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.04.29 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10293_02 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Angeschossen: Malala, das Mädchen aus Pakistan
Am 9. Oktober 2012 wurde die damals 15-jährige Malala Yousafzai auf ihrem Weg zur Schule von Taliban in den Kopf geschossen. Das pakistanische Mädchen hatte sich für die Bildung junger Frauen in Pakistan eingesetzt und damit den Hass der Taliban auf sich gezogen. Malala war gerade elf Jahre alt, als die Taliban ihre Heimat, das Swat-Tal in Pakistan, besetzt hatten. Neben unzähliger Greueltaten hatten sie auch - unter Gewaltandrohung - ein Schulverbot für Mädchen erlassen. Malala ging weiter zur Schule und erklärte sich bereit für den britischen Nachrichtensender BBC einen Blog über das Leben unter den Taliban zu schreiben. Die Taliban sahen in dem Mädchen eine große Gefahr und wollten sie - mittels eines Kopfschusses - endgültig zum Schweigen bringen. Doch Malala überlebte und wurde zu einem weltweiten Star. Sie spricht sich fortan vor den Vereinten Nationen für Kinderrechte und Frauenrechte aus, verurteilt Terrorismus, Kriege und blutige Konflikte. Sie trifft Barack Obama, Queen Elisabeth II., den Wetlbank-Chef Jim Yong Kim und wirbt um Unterstützung für ihr Anliegen. Malala Yousafzai hat bereits zahlreiche Preise erhalten. Neben dem Sacharow-Menschrechtspreis wurde sie als bisher jüngste Kandidatin in der Geschichte für den Friedensnobelpreis nominiert.
Am 9. Oktober 2012 wurde die damals 15-jährige Malala Yousafzai auf ihrem Weg zur Schule von Taliban in den Kopf geschossen. Das pakistanische Mädchen hatte sich für die Bildung junger Frauen in Pakistan eingesetzt und damit den Hass der Taliban auf sich gezogen. Malala war gerade elf Jahre alt, als die Taliban ihre Heimat, das Swat-Tal in Pakistan, besetzt hatten. Neben unzähliger Greueltaten hatten sie auch - unter Gewaltandrohung - ein Schulverbot für Mädchen erlassen. Malala ging weiter zur Schule und erklärte sich bereit für den britischen Nachrichtensender BBC einen Blog über das Leben unter den Taliban zu schreiben. Die Taliban sahen in dem Mädchen eine große Gefahr und wollten sie - mittels eines Kopfschusses - endgültig zum Schweigen bringen. Doch Malala überlebte und wurde zu einem weltweiten Star. Sie spricht sich fortan vor den Vereinten Nationen für Kinderrechte und Frauenrechte aus, verurteilt Terrorismus, Kriege und blutige Konflikte. Sie trifft Barack Obama, Queen Elisabeth II., den Wetlbank-Chef Jim Yong Kim und wirbt um Unterstützung für ihr Anliegen. Malala Yousafzai hat bereits zahlreiche Preise erhalten. Neben dem Sacharow-Menschrechtspreis wurde sie als bisher jüngste Kandidatin in der Geschichte für den Friedensnobelpreis nominiert.
Gottes Krieger - Gottes Feinde
Die ORF „kreuz und quer“ Produktion “Gottes Krieger - Gottes Feinde” ist die erste TV-Dokumentation, die sich auf der Suche nach den Hintergründen der seit Jahren anhaltenden, blutigen Konflikte an die Geburtsstätte des islamistischen Terrors in Nigeria begibt. Niemand geringerer als die “Mutter der Boko Haram” - eine nicht unumstrittene Anwältin und selbsternannte Menschenrechtlerin - gibt Einblicke in die Welt dieser religiösen Terrororganisation, präsentiert deren Sicht zu dem drohenden Religionskrieg und benennt die radikalen Forderungen des islamistischen Netzwerkes für ein Ende des Terrors.
Die ORF „kreuz und quer“ Produktion “Gottes Krieger - Gottes Feinde” ist die erste TV-Dokumentation, die sich auf der Suche nach den Hintergründen der seit Jahren anhaltenden, blutigen Konflikte an die Geburtsstätte des islamistischen Terrors in Nigeria begibt. Niemand geringerer als die “Mutter der Boko Haram” - eine nicht unumstrittene Anwältin und selbsternannte Menschenrechtlerin - gibt Einblicke in die Welt dieser religiösen Terrororganisation, präsentiert deren Sicht zu dem drohenden Religionskrieg und benennt die radikalen Forderungen des islamistischen Netzwerkes für ein Ende des Terrors.