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Hohes Haus [2014.05.04]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2014.05.04]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
Haber, Gottfried [Interviewte/r] [GND ]
Dittlbacher, Fritz [Redaktion] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.05.04 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10299_02
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Budget-Trendwende
Es gibt im Land der Berge einen Berg zu viel, meinte Finanzminister Spindelegger in seiner ersten Budgetrede und kündigt eine Trendwende in Richtung Schuldenabbau an. Die höchste Schuldenlast in der Geschichte Österreichs zwinge zu Reformen, die Regierung spare aber nicht das Land kaputt, sondern den Staat schlank. Kluge Investitionen würden außerdem Wachstum und Jobs schaffen. Michael Klonfar über ein Budget ohne große Überraschungen.

Budget-Schlagabtausch
Budgetrede und Budgetdebatte sind Höhepunkte im Parlamentsjahr und bieten Regierung und Opposition Gelegenheit zu einem generellen Schlagabtausch. Während Vertreter der Regierung das Budget als ausgewogen und gerecht loben, lassen Vertreter der Opposition kein gutes Haar am Finanzvoranschlag. Claus Bruckmann hat sich die teilweise sehr emotionale Debatte angesehen.
Gast im Studio ist der Wirtschaftswissenschafter Gottfried Haber

Arbeitszeit - Arbeitsleid
Rund um den ersten Mai, dem Tag der Arbeit, gibt es wieder einmal eine Debatte um die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Für die einen ist die Einführung des 12-Stunden-Arbeitstages eine notwendige Anpassung an sich verändernde Wirtschaftsbedingungen, für die anderen ist es ein Rückschritt. Bettina Tasser hat die Arbeits- und Sozialsprecher aller sechs Parlamentsparteien zu ihren Arbeitszeitvorstellungen befragt.

Europa sucht den Superstar
In drei Wochen ist die EU-Wahl. Erstmals haben die europäischen Parteifamilien länderübergreifende Spitzenkandidaten bzw. Kandidatinnen nominiert. Und erstmals soll der Wahlsieger das Amt des Kommissionspräsidenten übernehmen. Unsere EU-Korrespondentin Sabine Schuster war bei der ersten TV-Konfrontation der Spitzenkandidaten in Maastricht dabei.

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