zurück

Navigation

Suchen

Heimat Fremde Heimat [2014.05.25]

Mediathek

Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat

Katalogzettel

Titel Heimat Fremde Heimat [2014.05.25]
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Meixner, Silvana [Moderation] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2014.05.25 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-10350_03
Medienart DVD
Gesamtwerk/Reihe Heimat, fremde Heimat

Information

Inhalt

Menschenrechte sind unteilbar!
Seit dem Jahr 2000 sind mindestens 23.000 Menschen bei ihrer Flucht nach Europa an dessen Grenzen ums Leben gekommen. Wer es nach Europa schafft, kann sich dennoch nicht im sicheren Hafen wiegen. Hier beginnt für viele ein Behördenlabyrinth und eine Zeit des Wartens. Das Bündnis "Menschenrechte kennen keine Grenzen", bestehend aus mehr als 40 Organisationen und zahlreichen Prominenten, rief vergangenen Dienstag, dem 20. Mai, am Wiener Ballhausplatz zu einer Kundgebung auf. Gemeinsam sollte ein Zeichen für eine menschenrechtskonforme europäische Asylpolitik gesetzt werden. Das Projekt "Freunde Schützen Haus" möchte seinen Bewohnerinnen und Bewohnern das Warten erleichtern. Dieses Jahr eröffnete am Wiener Meidlinger Markt der Stand "Purple Eat". Flüchtlinge kochen Speisen aus ihren Heimatländern. Ajda Sticker berichtet.

CIVIS-Preis an Migranten-Odyssee
Anfang Mai 2014 gewann die Dokumentation "Mama illegal" von Ed Moschitz den Europäischen CIVIS Fernsehpreis in der Sparte "Information". Die bereits mehrfach preisgekrönte Dokumentation, die vom ORF gefördert wurde, lief vor knapp zwei Jahren in den österreichischen Kinos. Das Kinofilmdebüt von Moschitz erzählt die Geschichte von drei Arbeitsmigrantinnen aus Moldawien. Aurica, Raia und Natascha kümmern sich um die Kinder ihrer Arbeitgeber, während sie die eigenen zu Hause zurückgelassen haben. Ähnlich wie Tausende Menschen, die der Armut und dem Krieg in ihren Heimatländern entflohen sind und in Europa oft wie moderne Sklaven leben müssen. Peter Benovsky besuchte damals die Filmpremiere, zu der auch eine der Protagonistinnen aus ihrem Heimatland angereist war.

Weltrekordversuch
Seit einigen Jahren leidet der Friseurberuf unter Imageproblemen. Immer weniger junge Österreicherinnen und Österreicher entscheiden sich für die Berufsschule für Haar- und Körperpflege. Der überwiegende Teil der Schülerinnen und Schüler hat Migrationshintergrund. Nun will das engagierte Team der Berufsschule für Haar- und Körperpflege das Image ihres Berufs in der Öffentlichkeit verbessern. Vergangene Woche wollten 100 Lehrlinge im Wiener Rathaus einen Weltrekord brechen, in dem sie den "Längsten Beautytisch der Welt" aufzustellen versuchten. Mehmet Akbal war bei dieser Show dabei.

Download


Metadaten
Mediathek Logo