Heimat Fremde Heimat [2014.06.01]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2014.06.01] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.06.01 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; Bildung und Schulwesen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10354_05 |
| Medienart | DVD |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
„Schule fürs Leben“ macht eine Zeitung
Diesmal begleiten wir im Rahmen von „Schule fürs Leben – das Projekt“, bei dem zwei Schulen in interkulturellen Fragen voneinander lernen und in fünf Medien-Workshops zusammenarbeiten, die Schülerinnen und Schüler aus der Wiener Neustiftgasse auf einem Recherchezug durch die Wiener Innenstadt. Für die gemeinsame Projektzeitung interviewen die jungen Redakteure Volkgruppenvertreter und Migrantensprecher, sind bei einer Gedenkveranstaltung für die in der NS-Zeit enthaupteten Kärntner Slowenen dabei und machen eine Straßenbefragung zum Thema „Wir begehen heuer das Jubiläum 50 Jahre Gastarbeiter – Feiern Sie mit?“.
“Schule fürs Leben” – antirassistisches „Photo-Shooting“
Auch in Kärnten wird im Rahmen von „Schule fürs Leben – das Projekt“ fleißig gearbeitet. Die Fotografin Michaela Jakobitsch von den „Oberaichwald-Productions“ hat sich spontan entschlossen beim Projekt mitzumachen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen Workshop, wo sie in die Welt der Super-Models eingeführt wurden. Bei einem Casting wurden dann aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler jene zwei Models ermittelt, die beim High-Fashion-Photo-Shooting gegen Rassismus die Hauptrollen spielen durften.
100 Jahre österreichisch–serbische Beziehungen
Warum müssen Serben heute noch für Österreich ein Visum beantragen? Welche Rolle spielte und spielt Bosnien in den österreichisch–serbischen Beziehungen? Und überhaupt: Gibt es heute noch einen serbisch-österreichischen "Ur-Konflikt"? Die Ermordung Franz Ferdinands im Juni 1914 war vielleicht der Auslöser, aber sicher nicht der Grund für den ersten Weltkrieg. Stefanie Simpkins hat mit dem österreichischen Militär-Historiker Manfried Rauchensteiner und dem bosnisch-stämmigen Politologen Vedran Džihić gesprochen.
Diesmal begleiten wir im Rahmen von „Schule fürs Leben – das Projekt“, bei dem zwei Schulen in interkulturellen Fragen voneinander lernen und in fünf Medien-Workshops zusammenarbeiten, die Schülerinnen und Schüler aus der Wiener Neustiftgasse auf einem Recherchezug durch die Wiener Innenstadt. Für die gemeinsame Projektzeitung interviewen die jungen Redakteure Volkgruppenvertreter und Migrantensprecher, sind bei einer Gedenkveranstaltung für die in der NS-Zeit enthaupteten Kärntner Slowenen dabei und machen eine Straßenbefragung zum Thema „Wir begehen heuer das Jubiläum 50 Jahre Gastarbeiter – Feiern Sie mit?“.
“Schule fürs Leben” – antirassistisches „Photo-Shooting“
Auch in Kärnten wird im Rahmen von „Schule fürs Leben – das Projekt“ fleißig gearbeitet. Die Fotografin Michaela Jakobitsch von den „Oberaichwald-Productions“ hat sich spontan entschlossen beim Projekt mitzumachen. Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen Workshop, wo sie in die Welt der Super-Models eingeführt wurden. Bei einem Casting wurden dann aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler jene zwei Models ermittelt, die beim High-Fashion-Photo-Shooting gegen Rassismus die Hauptrollen spielen durften.
100 Jahre österreichisch–serbische Beziehungen
Warum müssen Serben heute noch für Österreich ein Visum beantragen? Welche Rolle spielte und spielt Bosnien in den österreichisch–serbischen Beziehungen? Und überhaupt: Gibt es heute noch einen serbisch-österreichischen "Ur-Konflikt"? Die Ermordung Franz Ferdinands im Juni 1914 war vielleicht der Auslöser, aber sicher nicht der Grund für den ersten Weltkrieg. Stefanie Simpkins hat mit dem österreichischen Militär-Historiker Manfried Rauchensteiner und dem bosnisch-stämmigen Politologen Vedran Džihić gesprochen.