Zeit im Bild Sendungen [2014.05.28]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2014.05.28] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Bauer, Werner [Interviewte/r]
[GND
]
ORF 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.05.28 [ZiB 24] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10355_04 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
Europas Rechtspopulisten: Finden Sie zur einer gemeinsamen Fraktion zusammen?
Die EU-Wahl bescherte zahlreichen rechtspopulistischen Parteien in Europa Stimmenzuwächse. Jetzt will sich Europas Rechte zusammenschließen und im EU-Parlament mehr Stärke zeigen, und zwar in Form einer gemeinsamen Parlamentsfraktion. Dazu aber müssen sich rechte Parlamentarier aus sieben Nationen zusammenschließen. Die Parteichefin der französischen Front National, Marine Le Pen, ist dabei treibende Kraft. Bisher hat sie aber nur fünf Parteien für eine Fraktion gewinnen können, darunter die FPÖ. Wie stehen die Chancen, dass Europas Rechte sich als Fraktion formiert? Der Politikforscher Werner T. Bauer schätzt die Situation der Rechten in der ZIB 24 im Gespräch mit Lisa Gadenstätter ein.
Kriegswirren in der Ukraine: Gefahr für OSZE-Beobachter
Verwirrung gab es heute um eine angenommene Entführung einer OSZE-Beobachtergruppe, zu der auch ein Österreicher zählt. Doch die Beobachter sind wohlauf, sie wurden nur an einer Straßensperre in Marinka gestoppt. Der Vorfall zeigt aber, wie brenzlig und angespannt die Lage im Osten der Ukraine ist. Seit Montag werden noch immer vier OSZE-Beobachter vermisst. Der neue ukrainische Präsident Poroschenko spricht sogar von Krieg. Die Gefechte jedenfalls gehen auch heute weiter.
Marokko: 500 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Melilla
Seit Jahren gab es nicht mehr einen derartigen Flüchtlingsansturm in Melilla. Etwa 400 Afrikaner stürmen heute über die Grenze nach Spanien. Ein sieben Meter hoher Zaun und Polizeischlagstöcke halten sie nicht davon ab. Die spanische Regierung ist mit der Situation völlig überfordert.
Die EU-Wahl bescherte zahlreichen rechtspopulistischen Parteien in Europa Stimmenzuwächse. Jetzt will sich Europas Rechte zusammenschließen und im EU-Parlament mehr Stärke zeigen, und zwar in Form einer gemeinsamen Parlamentsfraktion. Dazu aber müssen sich rechte Parlamentarier aus sieben Nationen zusammenschließen. Die Parteichefin der französischen Front National, Marine Le Pen, ist dabei treibende Kraft. Bisher hat sie aber nur fünf Parteien für eine Fraktion gewinnen können, darunter die FPÖ. Wie stehen die Chancen, dass Europas Rechte sich als Fraktion formiert? Der Politikforscher Werner T. Bauer schätzt die Situation der Rechten in der ZIB 24 im Gespräch mit Lisa Gadenstätter ein.
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Seit Jahren gab es nicht mehr einen derartigen Flüchtlingsansturm in Melilla. Etwa 400 Afrikaner stürmen heute über die Grenze nach Spanien. Ein sieben Meter hoher Zaun und Polizeischlagstöcke halten sie nicht davon ab. Die spanische Regierung ist mit der Situation völlig überfordert.