Panorama [2014.06.14]
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Katalogzettel
| Titel | Panorama [2014.06.14] |
| Titelzusatz |
Von Bohemiens und Lebenskünstlern |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Horowitz, Nina [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.06.15 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10391_04 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
In „Panorama“ geht`s diesmal um Lebenskünstler und Bohemiens. Tandy Matouschek zum Beispiel war ein Maler, ein gottvoller Tänzer, und ein noch gottvollerer Charmeur. In den 1970er Jahren wurde er von Walter Pissecker mit der Kamera begleitet, als er nach vierzig Jahren Aufenthalt im Ausland in seine Heimatstadt Wien zurückkehrte. Auch interviewt wurden Gönnerinnen von Tandy Matouschek, die ihn im In- und Ausland bei der Verwirklichung seiner Pläne kräftig unterstützt haben.
H.C.Artmann war Sprachakrobat, Bürgerschreck und Büchner-Preisträger. In einem Portrait aus den 1970er Jahren über ihn erfährt man, warum dem Sohn eines Wiener Schusters das Dichten im Dialekt so wichtig war. Was ihn „happy“ machte. Und, dass er eine äußerst schlechte Beziehung zum Geldverdienen hatte, weil er laut eigener Angabe ein elender Geschäftsmann war.
Uzzi Förster wurde als Ulrich Ritter von Förster geboren. Aber er war ein Mann, dem der Adel ziemlich powidl war. Außer, es handelte sich um den Jazz-Adel. Sein Jugendfreund Otto Schenk erzählt in dem Portrait, dass Uzzi bereits als Kind völlig verjazzt war und warum er „den Uzzi“ für einen wahren Bohemien hält.
H.C.Artmann war Sprachakrobat, Bürgerschreck und Büchner-Preisträger. In einem Portrait aus den 1970er Jahren über ihn erfährt man, warum dem Sohn eines Wiener Schusters das Dichten im Dialekt so wichtig war. Was ihn „happy“ machte. Und, dass er eine äußerst schlechte Beziehung zum Geldverdienen hatte, weil er laut eigener Angabe ein elender Geschäftsmann war.
Uzzi Förster wurde als Ulrich Ritter von Förster geboren. Aber er war ein Mann, dem der Adel ziemlich powidl war. Außer, es handelte sich um den Jazz-Adel. Sein Jugendfreund Otto Schenk erzählt in dem Portrait, dass Uzzi bereits als Kind völlig verjazzt war und warum er „den Uzzi“ für einen wahren Bohemien hält.