Interview unbearbeitet mit Ela Stein-Weissberger - 2. Teil
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Ela Stein-Weissberger spricht über ihre Erfahrung im Ghetto Theresienstadt und ihre Teilnahme an der Kinderoper "Brundibár". Vor dem Besuch des Roten Kreuzes in Theresienstadt wurden Tausende nach Auschwitz-Birkenau deportiert, mit dem Ziel Theresienstadt vor den internationalen Beobachtern als "nette kleine Stadt" zu repräsentieren. Auch die Kinderoper "Brundibár" musste vor der NS-Lagerkommandantur und für das Internationale Rote Kreuz gespielt werden. Ela Stein-Weissberger musste als Katze in "Brundibar" auch im Propagandafilm "Theresienstadt - Ein Dokumentarfilm aus dem Jüdischen Siedlungsgebiet" auftreten, dessen Dreharbeiten sie beschreibt. Sie spricht darüber hinaus über Freundschaft in Theresienstadt, über die Bedeutung des Judensterns, den sie bis heute aufbewahrt und das Wiedersehen mit Helga Kinsky, mit der sie in Theresienstadt befreundet war, eine Freundschaft, die sich bis heute bewahrt hat.
#13#13 Grund der Verfolgung während des NS-Regimes: #13 Verfolgung als "Jude/Jüdin" #13#13 Orte der Inhaftierung: #13 KZ Theresienstadt