Kleine Hände im Grossen Krieg - Die Revolution
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Kleine Hände im Grossen Krieg - Die Revolution |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
arte [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.06.08 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Erster Weltkrieg ; Kinder und Jugend ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01360_K01, E52-01360 e52-01360 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
1914 bricht Krieg aus in Europa. Tausende Kinder vertrauen ihre Gefühle, Ängste und Freuden ihren Tagebüchern an, schreiben Briefe oder zeichnen Bilder. Diese Folge handelt von einem Jungen, der seine Eltern im Krieg verliert und Zuflucht in der russischen Armee findet. Hier geht es darum, wie wichtig die soziale Ordnung einer Gesellschaft für deren Mitglieder ist.
Ein neunjähriger Junge in Russland verliert im Krieg seine Eltern. Das Einzige, was ihm bleibt, ist sein Glaube an die Macht des zaristischen Russlands. Er findet Zuflucht in der russischen Armee und kommt an die Ostfront. Doch auch dort findet er keinen Halt. Ständig muss er sich entscheiden: zwischen den Soldaten und seinem Vorgesetzten, zwischen der Revolution und dem Zaren, zwischen Frieden und Krieg.
In dieser Folge wird vermittelt, wie wichtig die soziale Ordnung einer Gesellschaft für deren Mitglieder ist. Obwohl die bestehende gesellschaftliche Ordnung in Russland veraltet erschien, gab sie der Bevölkerung eine gewisse Orientierung im Leben. Auch wenn es für die Kommunisten verlockend war, die alte Ordnung des zaristischen Russlands zu zerstören, so hatten sie doch Probleme damit, eine neue Gesellschaft aufzubauen.
Traditionen, in denen Menschen jahrhundertelang verhaftet waren, können nicht einfach durch politische Ideologien abgeschafft werden. Wenn der politische und soziale Umbruch zu schnell vonstattengeht, verlieren die Bürger ihre Orientierung. Jahrzehnte nach der kommunistischen Revolution kämpfen die Menschen noch immer darum, ihre kulturellen und religiösen Traditionen zu bewahren, die damals hinweggefegt wurden.
In dieser Folge wird vermittelt, wie wichtig die soziale Ordnung einer Gesellschaft für deren Mitglieder ist. Obwohl die bestehende gesellschaftliche Ordnung in Russland veraltet erschien, gab sie der Bevölkerung eine gewisse Orientierung im Leben. Auch wenn es für die Kommunisten verlockend war, die alte Ordnung des zaristischen Russlands zu zerstören, so hatten sie doch Probleme damit, eine neue Gesellschaft aufzubauen.
Traditionen, in denen Menschen jahrhundertelang verhaftet waren, können nicht einfach durch politische Ideologien abgeschafft werden. Wenn der politische und soziale Umbruch zu schnell vonstattengeht, verlieren die Bürger ihre Orientierung. Jahrzehnte nach der kommunistischen Revolution kämpfen die Menschen noch immer darum, ihre kulturellen und religiösen Traditionen zu bewahren, die damals hinweggefegt wurden.