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D-Day - John Ford - Der Mann der die Landung inszenierte

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Katalogzettel

Titel D-Day - John Ford - Der Mann der die Landung inszenierte
Titelzusatz Glory in Defeat. John Ford and the War
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Kloft, Michael [Regie] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Datum 2014.06.14 [Sendedatum]
1999 [Produktionsdatum]
Schlagworte Medien und Kommunikation ; Film ; Zweiter Weltkrieg ; Dokumentarfilm ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-01402_K01, E52-01402 e52-01402
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

Als US-Geheimdienstmitarbeiter erhielt Commander Ford im April 1944 den wichtigsten Auftrag seiner Geheimdienstkarriere - er soll dabei helfen, das größte Landungsunternehmen der Geschichte, die Invasion in der Normandie, vorzubereiten und mit seinen Kameras zu filmen.|Hunderte Stunden Filmmaterial, doch auf die Kinoleinwände kam so gut wie nichts. Das meiste verschwand nach dem Jahr 1944, bis es Jahrzehnte später im Washingtoner Nationalarchiv wieder entdeckt wurde. 67 Jahre nach der Invasion beeindrucken die Farbaufnahmen|immer noch durch ihre bestechende Qualität. Verwundete werden abtransportiert, Helfer verschnüren Gefallene in Leichensäcke, jeder Tropfen Blut ist echt.
Der Kriegsreporter John Ford erhält im Juni 1944 den wichtigsten Auftrag seiner Geheimdienstkarriere. John Ford (1894-1973) hat den Auftrag, mit mehreren Kamerateams die Invasion der Alliierten in der Normandie aufzuzeichnen. Auftraggeber ist der amerikanische Geheimdienst.

1941 beginnt John Ford für den US-Geheimdienst im Auftrag von William „Wild Bill“ Donovan eine schlagkräftige Kameratruppe von mehr als zweihundert Mann aufzubauen. Überall in der Welt, ob in Panama, Brasilien oder Island, hat der dreifache Oscar-Preisträger Fotografen, Kameraleute und Cutter. So konnte er nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor sofort mehrere Teams dorthin schicken.

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