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La Wally - Oper von Alfredo Catalani

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Katalogzettel

Titel La Wally - Oper von Alfredo Catalani
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Fouré Caul-Futy, Edouard [Moderation]
arte [Sendeanstalt]
Choeur du Grand Théatre de Genève [Chor]
Orchestre de la Suisse Romande [Orchester]
Bilyy, Vitaliy [Bariton]
Lee, Yonghoon [Tenor]
Szabo, Balint [Baß]
Lesyk-Sadivska, Ivanna
Mhamdi, Ahlima [Mezzosopran]
Datum 2014.06.21 [Sendedatum]
Ort Genf, Oper
Schlagworte Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-01418_K01, E52-01418 e52-01418
Medienart Mediendatei

Information

Inhalt

Ein facettenreiches Psychogramm über die verräterischen Abgründe der Liebe - das ist die lyrische Oper "La Wally", komponiert von Alfredo Catalani nach dem Roman "Die Geier-Wally": Die Liebenden Wally und Hagenbach demütigen sich gegenseitig, um sich im nächsten Moment leidenschaftlich zu versöhnen und sich schließlich füreinander aufzuopfern. Die Inszenierung extremer Gefühlswelten, vom Todeshass bis zur Selbstaufgabe, verleiht der Oper ihre Einzigartigkeit. Zum ersten Mal seit seiner Wiedereröffnung vor 50 Jahren bringt das Grand Théâtre de Genève das selten aufgeführte Werk auf die Bühne
Liebe und Verrat vor der mächtigen Kulisse der Tiroler Alpen, davon handelt die lyrische Oper "La Wally" von Alfredo Catalani, einem Zeitgenossen Puccinis. Das Libretto schrieb Luigi Illica nach dem Roman "Die Geier-Wally" von Wilhelmine von Hillern. Berühmt ist die Arie der Protagonistin Wally: "Ebben? Ne andrò lontana", die bei vielen Musikexperten als gesanglich anspruchsvoll und stark ausdrucksfordernd gilt. Popularität erlangte die Arie kurzzeitig als Soundtrack des Films "Diva" von Jean-Jacques Beineix im Jahr 1981. Heute wird sie jedoch so selten aufgeführt, dass jede Neuinszenierung ein kultureller Höhepunkt ist. Nun bringt das Grand Théâtre de Genève "La Wally" auf die Bühne - zum ersten Mal seit seiner Wiedereröffnung vor 50 Jahren.

Im Südtiroler Dörfchen Hochstoff verliebt sich Wally in Hagenbach. Doch ihr Vater, ein vermögender Hofbesitzer, wünscht, dass sie seinen Verwalter Gellner heiratet. Die junge Frau weigert sich und zieht hinauf in eine Almhütte. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Wally ins Dorf zurück, um ihr Erbe anzutreten. Dort erfährt sie, dass Hagenbach eine andere liebt - so hat es zumindest den Anschein. Nachdem Hagenbach Wally bei einer Wette einen Kuss raubt und sie danach ignoriert, sinnt sie auf Rache für diese Demütigung und will ihn töten lassen. Sie beauftragt Gellner, ihn umzubringen. Doch als Gellner Hagenbach in eine Schlucht stürzt, rettet Wally den Verletzten und gesteht ihm, seine Ermordung in Auftrag gegeben zu haben. Die Liebe zwischen Wally und Hagenbach schwankt zwischen Todeshass und Momenten leidenschaftlicher Versöhnung bis zu ihrem tragischen Ende.
Wally: Ainhoa Arteta ;
Strommiger: Bálint Szabó ;
Vincenzo Gellner: Vitaliy Bilyy ;
Giuseppe Hagenbach: Yonghoon Lee ;
Walter: Ivanna Lesyk-Sadivska ;
Afra: Ahlima Mhamdi ;
Chor: Choeur du Grand Théâtre de Genève ;
Orchester: Orchestre de la Suisse Romande ;

Ausstattung: Ezio Toffolutti ;
Kostüme: Ezio Toffolutti ;
Inszenierung: Cesare Lievi ;
Dirigent: Evelino Pidò ;
Chorleiter: Ching-Lien Wu ;
Fernsehregie: Denis Caiozzi ;

Moderation: Edouard Fouré Caul-Futy

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