Zeit im Bild Sendungen [2014.07.03]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2014.07.03] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Foglar, Erich [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.07.03 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-10440_03 |
| Medienart | DVD |
Information
Inhalt
ÖGB-Chef Foglar zu Steuerideen der Gewerkschaft
Der ÖGB will den Druck auf die Regierung erhöhen und startet seine Kampagne für eine Lohnsteuersenkung. Modelle zur Finanzierbarkeit sollen bis Herbst ausgearbeitet werden. Die SPÖ fühlt sich durch die Kampagne unterstützt, ÖVP und FPÖ sind wenig begeistert. ÖGB-Chef Erich Foglar ist im ZIB 2-Studio.
Schlechte Nachrichten von der Erste Group
Für 2014 erwartet das börsenotierte Institut einen Nettoverlust von 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro. Die Bank muss für Ungarn und Rumänien mehr für faule Kredite zur Seite legen.
Ungewöhnliche Einblicke in die NSA
Ein früherer NSA-Mitarbeiter hat den US-Geheimdienst vor dem Deutschen Bundestag als für die gesamte Welt gefährliche, totalitäre Datensammelmaschine kritisiert: "Sie wollen Informationen über alles haben".
Anklagen nach einem fast vergessenen Gesetz
Das Delikt Landfriedensbruch war lange „totes Recht“. Für Ausschreitungen – vor allem bei Demonstrationen und Fußballspielen – haben es Polizei und Justiz wiederentdeckt.
Die Angst der USA vor „unsichtbaren“ Bomben
Aus Angst vor Bombenanschlägen wollen die USA die Sicherheit in ausländischen Flughäfen erhöhen. Washington befürchtet neue, nur schwer aufspürbare Bomben.
Der ÖGB will den Druck auf die Regierung erhöhen und startet seine Kampagne für eine Lohnsteuersenkung. Modelle zur Finanzierbarkeit sollen bis Herbst ausgearbeitet werden. Die SPÖ fühlt sich durch die Kampagne unterstützt, ÖVP und FPÖ sind wenig begeistert. ÖGB-Chef Erich Foglar ist im ZIB 2-Studio.
Schlechte Nachrichten von der Erste Group
Für 2014 erwartet das börsenotierte Institut einen Nettoverlust von 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro. Die Bank muss für Ungarn und Rumänien mehr für faule Kredite zur Seite legen.
Ungewöhnliche Einblicke in die NSA
Ein früherer NSA-Mitarbeiter hat den US-Geheimdienst vor dem Deutschen Bundestag als für die gesamte Welt gefährliche, totalitäre Datensammelmaschine kritisiert: "Sie wollen Informationen über alles haben".
Anklagen nach einem fast vergessenen Gesetz
Das Delikt Landfriedensbruch war lange „totes Recht“. Für Ausschreitungen – vor allem bei Demonstrationen und Fußballspielen – haben es Polizei und Justiz wiederentdeckt.
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Aus Angst vor Bombenanschlägen wollen die USA die Sicherheit in ausländischen Flughäfen erhöhen. Washington befürchtet neue, nur schwer aufspürbare Bomben.