Erich Kästner - Die Geschichte eines lächelnden Moralisten
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Katalogzettel
| Titel | Erich Kästner - Die Geschichte eines lächelnden Moralisten |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ARD-alpha [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.07.27 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Gesellschaft ; Portrait ; Dokumentarfilm ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01787_K01, E52-01787 e52-01787 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Die Dokumentation zeichnet den Lebensweg Erich Kästners nach: seine Kindheit in Dresden, das schnelle Ende seiner Journalisten-Karriere in Leipzig, sein Überleben in der Nazi-Zeit und seine Münchner Jahre als Feuilleton-Chef der "Neuen Zeitung", als Herausgeber der Jugendzeitschrift "Pinguin" und als scharfzüngiger Kabarett-Texter. Zu Wort kommen prominente Schauspieler und Interpreten wie Charles Regnier, Peter Lühr, Bruni Löbel und Wolfgang Reichmann, sowie Hans Richter, der als Elf-Jähriger eine Rolle in dem Film "Emil und die Detektive" übernommen hatte. Dazu Erich Kästner selber, der in alten Filmausschnitten Auskunft über sich und seine Zeit gibt.
Vieles, was er schon vor siebzig Jahren schrieb, ist aktuell geblieben oder wieder geworden: der synthetische Mensch, die Auswüchse der Fortschrittsgesellschaft oder die Warnung vor der Selbstvernichtung der Menschheit. Der wachsame Beobachter Erich Kästner war von Berufs wegen und aus Neigung immer auf der Höhe seiner Zeit; und so wird die Beschreibung seines Lebensweges auch zum Spiegelbild des 20. Jahrhunderts
Vieles, was er schon vor siebzig Jahren schrieb, ist aktuell geblieben oder wieder geworden: der synthetische Mensch, die Auswüchse der Fortschrittsgesellschaft oder die Warnung vor der Selbstvernichtung der Menschheit. Der wachsame Beobachter Erich Kästner war von Berufs wegen und aus Neigung immer auf der Höhe seiner Zeit; und so wird die Beschreibung seines Lebensweges auch zum Spiegelbild des 20. Jahrhunderts