Trauma 1. Weltkrieg
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Katalogzettel
| Titel | Trauma 1. Weltkrieg |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
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| Datum |
2014.07.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Erster Weltkrieg ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01796_K01, E52-01796 e52-01796 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Zusammenfassende Analyse. Die Wirkung des 1. Welkrieg. Trauma, Prägung bis in die Zwischenkriegszeit.
Rund 17 Millionen Menschenleben kostete der Erste Weltkrieg. 4,2 Millionen Österreicher wurden verwundet - oft bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Die seelischen Narben der Überlebenden, ob Soldaten oder Zivilisten lassen sich in ihrem Schrecken nur erahnen. Als Kriegszitterer wurden sie bezeichnet. Soldaten, die den Kriegsdienst zwar physisch überlebten aber ungesehene, psychische Wunden davontrugen. Heute sind diese Symptome unter dem weiten Begriff der posttraumatischen Belastungsstörung, kurz Kriegstrauma, bekannt. Doch was bedeutete diese Krankheit Anfang des 20. Jahrhunderts? Auch die verbale und physische Gewalt im häuslichen Umfeld stieg an, die Zahl der Scheidungen verdoppelte sich mancherorts. Andere wurden arbeitsunfähig, litten an Schlafstörungen oder Angstzuständen. In einer Zeit unterentwickelter psychiatrischer Betreuung versuchten die meisten selbst mit ihren Problemen fertig zu werden. Doch was passierte mit denjenigen denen das nicht gelang?