Land der Berge - Auf die Almen über die Tauern
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Katalogzettel
| Titel | Land der Berge - Auf die Almen über die Tauern |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 3 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2014.07.26 [Sendedatum] 2009 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Kultur ; Natur ; Landschaft ; Brauch ; Landwirtschaft und Forstwirtschaft ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01804_K01, E52-01804 e52-01804 |
| Medienart | Mediendatei |
Information
Inhalt
Almsommer im Land der Berge: Auf einem langen Fußmarsch über die Jöcher der Hohen Tauern besucht Filmemacher Josef Schwellensattl Südtiroler Bauern auf ihren Almen jenseits der italienisch-österreichischen Grenze im Zillertal und im Pinzgau.
Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts besitzen Ahrntaler Bauern Almen im Zillergrund und im Krimmler Achental. Seither nehmen sie den beschwerlichen Weg auf sich und ziehen im Frühjahr und im Herbst mit ihren Tieren über die noch oder bereits wieder verschneiten Hohen Tauern. Der Film widmet sich der Beschreibung dieser herrlichen Alpenübergänge und den Begegnungen mit den Bauern und den Wirten der Richterhütte und des über 600 Jahre alten Tauernhauses. Das Tauernhaus liegt zwischen den Almen imKrimmler Achental und ist Alm-Bauernhof und Schutzhaus in einem. Die "Tauernhauser"
sind die einzigen Menschen, die das ganze Jahr in diesem Hochtal wohnen.
Die Salzburger Bischöfe haben das Tauernhaus im 14. Jahrhundert eingerichtet. Die Betreiber mussten für die Begehbarkeit der Wege und Pässe sorgen, arme Reisende unterstützen und vom Weg abgekommene Tauerngänger suchen. Der Film macht uns auch mit den drei Generationen der Familie Geisler bekannt, den heutigen Betreibern des Tauernhauses.
Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts besitzen Ahrntaler Bauern Almen im Zillergrund und im Krimmler Achental. Seither nehmen sie den beschwerlichen Weg auf sich und ziehen im Frühjahr und im Herbst mit ihren Tieren über die noch oder bereits wieder verschneiten Hohen Tauern. Der Film widmet sich der Beschreibung dieser herrlichen Alpenübergänge und den Begegnungen mit den Bauern und den Wirten der Richterhütte und des über 600 Jahre alten Tauernhauses. Das Tauernhaus liegt zwischen den Almen imKrimmler Achental und ist Alm-Bauernhof und Schutzhaus in einem. Die "Tauernhauser"
sind die einzigen Menschen, die das ganze Jahr in diesem Hochtal wohnen.
Die Salzburger Bischöfe haben das Tauernhaus im 14. Jahrhundert eingerichtet. Die Betreiber mussten für die Begehbarkeit der Wege und Pässe sorgen, arme Reisende unterstützen und vom Weg abgekommene Tauerngänger suchen. Der Film macht uns auch mit den drei Generationen der Familie Geisler bekannt, den heutigen Betreibern des Tauernhauses.